was für´n Thema fehlt noch aus dem westen von nordamerika? richtig! ein rodeo. hier einige besucher vom cloverdale rodeo in der nähe von vancouver.
was für´n Thema fehlt noch aus dem westen von nordamerika? richtig! ein rodeo. hier einige besucher vom cloverdale rodeo in der nähe von vancouver.
Vielen dank an frank w. cianciolo der mir viel über die wissenschaftliche arbeit an dem observatorium erklärt hat. lest den text, den er mir zur verfügung gestellt hat, – es lohnt sich! Demnächst, so hoffen die forscher, wissen wir mehr über die dunkle materie und die dunkle energie. Spannend!
Und hier der link zum mc donald observatory da gibt´s noch viel mehr infos.
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HETDEX: Leading the Revolution
HETDEX will be the first major experiment to search for dark energy. It will use the giant Hobby-Eberly Telescope at McDonald Observatory and a set of spectrographs to map the three-dimensional positions of one million galaxies
Hobby-Eberly Telescope [Martin Harris/McDonald Observatory]
A scientific revolution is underway. It will tell us more about the universe than we have ever known before, because it will tell us what makes up almost three-quarters of all the matter and energy in the universe. It will tell us if the laws of gravity are correct, and reveal new details about the Big Bang in which the universe was born.
The subject of this revolution is dark energy, a mysterious force that is causing the universe to expand faster as it ages. And one of the leaders in the revolution is HETDEX — the Hobby-Eberly Telescope Dark Energy Experiment — at The University of Texas at Austin McDonald Observatory. Its observations will narrow the list of possible explanations for dark energy, and may even provide the final answer.
HETDEX will combine the immense light-gathering power of the Hobby-Eberly Telescope, the world’s third largest, with an array of new instruments for analyzing the light from distant galaxies.
Eine tolle idee kam von kanada nach deutschland: „Können roboter menschen vertrauen“. Dahinter steht hitchBOT, ein kleiner trampenden Roboter, der im sommer 2014 eigenständig kanada als anhalter durchquert hat. Gemeinsam mit seinen „eltern“ besuchte hitchBOT uns hier in frankfurt / deutschland. Die Wiedersehensfreude war groß, denn wir waren im juli 2014 zusammen mit hitchBot von halifax aus zu unserer großen reise durch den amerikanischen kontinent aufgebrochen. Hier ist der blogbeitrag vom start in halifax.
meinen eifrigen blog lesern ist der fotoclub „OneDayOnePhoto“ bereits bekannt (siehe diesen beitrag). Hier seht ihr den initiator der gruppe frank lothar lange (3ter von links) zusammen mit seiner frau sylvia (ganz links) und uns beiden auf unserer couch. Danke frank für die netten kontakte zu den mitgliedern, die wir auf unserer reise bislang kennenlernen durften. © n.g.
Unser freund marc aus mannheim empfahl uns, seinen besten freund mike mit dessen bezaubernden frau simona in dallas zu besuchen. Toll. Wir wurden mit offenen armen empfangen. Die beiden luden uns um segeln ein (ja, in dallas!), nahmen uns mit zu ihren freunden, wir kochten gemeinsam, hatten interessante gespräche und jede menge spaß zusammen.
So, marc aus mannheim, dumm gelaufen, jetzt werden wir uns um marc und simona aus dallas streiten, wenn sie mal wieder in deutschland zu besuch sein werden. :-) © n.g.
Für 5 bucks kommt man in die kleinen ausstellungsräume des voodoo museums in new orleans. Hoffentlich hilft voodoo auch gegen staublunge, denn die reinigungskraft des museum ist seit jahrzenten unpässlich. Es schaut aus wie wie in einer schäbigen deutschen Geisterbahn, nur dass hier us cents aus den schädeln quellen. Voodoo ist eine der großen religionen und es geht hierbei nicht nur darum, stoffpuppen mit nadeln zu malträtieren. Wie in jeder religion geht es um das schüren von ängsten und ums geld. ©n.g.