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treasure hunters


An vielen stränden sind sie mir schon aufgefallen, hier am strand von coquina beach waren gleich mehrere unterwegs: Treasure hunters. Mit professionellen metalldedektoren durchkämmten sie den sand nach verlorenen schätzen. Einen fragte ich, ob er denn heute schon was gefunden habe: „A Penny!“ Ich fragte eine andere frau nach ihren heutigen Sucherfolgen und sie meinte, „nothing yet“. Ich erzählte ihr vom pennyfund ihres konkurenten und die antwort kam prompt: „Oh, so he’s ahead of me“. © n.g. 

miami beach

holocaust memorial in miami beach holocaust memorial in miami beach

thanksgiving


Für 20 mio amerikanische truthähne bedeutete thanksgiving das plötzliche aus, fuer die amerikaner hingegen ein fröhliches familieres zusammenkommen um eben diese zu verspreisen.

Mit Emilio Martinez hatte ich schon einige e-mails gewechselt (seid gespannt auf seine kunst!!! Demnaächst auf diesem blog) und kaum hatten wir ihn persönlich kennengelernt, waren wir auch schon in seine familie zu thanksgiving eingeladen. Was für ein tolles erlebnis als willkommene fremde mit einer familie zu feiern und als freunde das haus zu verlassen. Danke Walter für das leckere buffet und danke an die ganze familie für eure großzügige gastfreundschaft. Der abend mit euch war für uns etwas ganz besonderes! © n.g.

 

sabrina & randy


Wir hatten alle unsere „botanical ark books“ (siehe auch blogbeitrag: suzi & alan ) als Gastgeschenke  verteilt und brauchten Nachschub. Suzi & Alan versprachen abhilfe und ließen ein großes paket mit büchern zu alans bruder randy nach florida schicken.

Sabrina und Randy, Ihr habt uns als freunde willkommen geheißen, obgleich wir uns noch gar nicht kannten. Danke für eure große gastfreundschaft und dafür, dass ihr uns einige eurer lieblingsplätze gezeigt habt. Wir haben die zwei Tage sehr genossen.

© n.g.

 

kennedy space center


Wo sonst, wenn nicht hier auf dem space center gibt´s die beste gelegenheit, den gerüchten auf den grund zu gehen, ob die amerikaner nun auf dem mond waren oder nicht.

Das kennedy space center bei cape canaveral ist beindruckend und absolut sehenswert. Hier gibt´s eine original saturn 5 rakete mitsamt einer im einsatz angekokelten rückkehrkapsel zu besichtigen. Die inszenierung rund um den zugang zum original atlantis shuttle ist eine tolle show mit einem „wow“ effekt. An simulatoren kann man versuchen, selber die mondlandefähre zu steuern oder das shuttle auf einem rollfeld zu landen.

Die entwicklung der raumanzüge ist zu sehen bis hin zu benutzer astronauten-arbeitskluft von Alan Shepard mit echtem dreck vom mond. Riesige teils begehbare modelle gibt es u.a. von der internationalen raumstation, dem hubble teleskop, jede menge original raketen sowie tolle 3d filme von der iss (international space station) und aus dem weltall.

Und dann gibt´s sogar noch die gelegenheit, ein stückchen mondgestein zu berühren. Bedarf es noch weitere beweise? Dann ist hier der ultimative: im angrenzenden restroom funktionierte alles! (siehe auch blog-beitrag: https://blog.guthier.com/?p=947)

Wow. Die Amerikaner waren wirklich auf dem Mond. :-) © n.g.

 

charlottesville

elvis in the blue moon diner sweets in the blue moon diner mr. pantops at work

Während wir auf einen service-termin fuer unseren truck gewartet hatten, waren wir im blue moon diner frühstücken. (sonntags am besten etwas zum essen mitbringen, denn es dauert lange bis das frühstück serviert wird. Aber das warten lohnt sich trotzdem.)

Von mercedes, die in amerika keinen lkw support haben, sind wir in die truck werkstatt von chevrolet geschickt worden. Die wartung konnte gemacht werden, aber mit unserem „anfahrproblem“ wurden wir an Mr.    verwiesen. Er ist mit seinem truck aus dem letzten jahrtausend seit vielen jahren als pannenhelfer unterwegs und er hatte sogar die passenden stecker und die passende software fuer unseren atego an bord. Fehler auslesen, software restarten ad-blue nachfüllen, bingo. On the road again.

Während unseres aufenthalts auf dem örtlichen campground durften wir amerikanische gastfreundschaft at it´s best erfahren. Thanks Folks. © n.g.

suzi and alan


Mt. tremper. Noch nie von diesem ort gehört? Nicht verwunderlich, er ist auch nur auf den detailkarten der region um woodstock vermerkt. Dahin hat es uns ausschließlich aus nostalgischen gründen verschlagen, denn dort steht das elternhaus unseres langjährigen freundes alan carle, der in mt. tremper zu zeiten des legendären konzertes seine suzi kennen und lieben gelernt hat. Die beiden hatten uns bei diversen besuchen auf ihrer australischen „botanical ark“ schon so viel jugenderinnerungen geschildert, dass wir unbedingt dorthin fahren wollten um deren wurzeln zu besuchen.

Alan wurde als kind gefragt, was er einmal werden wollte und die antwort war: „australier“. Vor 45 jahren verließ er die catskill mountains, studierte in australien biologie, schickte dann seiner jugendliebe suzi, die er im nahegelegenen waisenhaus für norwegische kinder in mt. tremper kennengelernt hatte, ein flugticket. suzi kam, blieb und wurde auch australierin. Ich kenne die beiden seit 1997 und wer jemals in australien an einem ganz besonderen ort urlaub machen möchte, dem sei das „tranquilla retreat“ auf der botanical ark empfohlen. Besucht die website www.botanicalark.com und informiert Euch –  solch ein privat initiiertes projekt gibt´s kaum ein zweites mal auf der welt. Übrigens, viele unserer freunde wissen davon, hatte ich im jahr 2001 zusammen mit alan das buch „the botanical ark“ publiziert, das das lebenswerk der beiden vorstellt. Noch gibt´s einige exemplare beim alan oder mir zu bestellen. © n.g.

www.botanicalark.com