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charleston

pond close to the drayton hall building staircase / drayton hall ballroom / drayton hall our truck in front of drayton hall

Charleston war eine der reichsten städte amerikas, zumindest vor dem „civil war“. Die stadt ist bekannt durch den gleichnamigen tanz und durch die dame mit dem bananenröckchen. josephine baker war´s, die den zappeligen charleston weltweit bekannt gemacht hatte. Die stadt ist aber auch bekannt durch die zahlreichen „plantations“, ehemalige residenzen der großgrundbesitzer. Wir suchten uns das ursprüngliche und nicht nachträglich modernisierte „drayton hall“ anwesen zur besichtigung heraus.

Der damaligen reichtum, so wurde uns erklärt, kam durch den großflächigen reisanbau zustande, wenig beachtung hingegen gab´s fuer diejenigen, die unter entsetzlichen qualen und entbehrungen für den reichtum ihrer besitzer sorgten, die sklaven. Charleston war eine der hauptumschlagplätze des sklavenhandel und kaum eine stätte erinnert heute an das zigtausendfache leid. Dafür wurde uns das luxuriöse leben der ehemaligen besitzer von „drayton hall“ in vielen Anekdoten und Jahreszahlen nähergebracht.  © n.g. 

 

blue ridge mountain parkway


hier sind einige impressionen von dem parkway…

… viel spaß bei dem „scenic drive“ und der musik von volker jaekel and elke schneider.

barbara fisher / asheville


Eigentlich hatten uns die „12  Bones“ nach West-Ashville geführt. Eine Kult-Kneipe mit Kult-Spareribs. Aber in West-Ashville findet sich auch jede Menge Kult-Ur. In den bunt bemalten alten Industriebacksteinbauten haben sich viele Künstler, Kunsthandwerker und solche, die für den touristischen Nippes sorgen, niedergelassen. In einem dieser Atelierhäuser begrüßten uns im Flur exemplarische Arbeiten von allen Bewohnern. Die Arbeiten, die uns sofort auffielen, waren allesamt Malereien von Barbara Fisher. Und sie zogen uns förmlich in ihr Atelier. © B.G.

angela & philipp


Radfahrer mit großen packtaschen am bike sind schon etwas besonderes auf dem blue ridge mountain parkway. Wir schauten uns gerade auf einem der scenic lookouts um, als die beiden neben unserem truck anhielten und uns auf deutsch anquatschten. Schau an, die sind fast auf der gleichen tour unterwegs, von toronto nach südamerika, aber die beiden werden wohl deutlich schneller am ziel sein. In 20 monaten wollen sie den gletschern von patagonien gegenüberstehen. Taff.

Wir luden die zwei auf einen Kaffee und eine tafel schokolade ein, beides sinnvoll für´s weiterkommen. © n.g. 

www.undwirfahrnweiter.blogspot.de

charlottesville

elvis in the blue moon diner sweets in the blue moon diner mr. pantops at work

Während wir auf einen service-termin fuer unseren truck gewartet hatten, waren wir im blue moon diner frühstücken. (sonntags am besten etwas zum essen mitbringen, denn es dauert lange bis das frühstück serviert wird. Aber das warten lohnt sich trotzdem.)

Von mercedes, die in amerika keinen lkw support haben, sind wir in die truck werkstatt von chevrolet geschickt worden. Die wartung konnte gemacht werden, aber mit unserem „anfahrproblem“ wurden wir an Mr.    verwiesen. Er ist mit seinem truck aus dem letzten jahrtausend seit vielen jahren als pannenhelfer unterwegs und er hatte sogar die passenden stecker und die passende software fuer unseren atego an bord. Fehler auslesen, software restarten ad-blue nachfüllen, bingo. On the road again.

Während unseres aufenthalts auf dem örtlichen campground durften wir amerikanische gastfreundschaft at it´s best erfahren. Thanks Folks. © n.g.

blue ridge mountains


Nach all den großstädten, die wir in den letzten wochen besuchten, war´s zeit für etwas abgeschiedenheit. Wir fuhren in den shenandoah national park und standen am einlass-counter im stau. Alle wollten die letzten sonnenstrahlen die  farbenfroh verfärbten wälder sehen und etwas abgeschiedenheit genießen. Doch nach dem wochendende gehörte der park und die skyline drive fast uns alleine. © n.g.

dana ellyn & matt sesow


es war toll die beiden in washington d.c. getroffen zu haben und ich freue mich auf ein wiedersehen und auf gemeinsame arbeiten. übrigens ist es nicht verwunderlich, die beiden auf einem bild zu sehen, sie sind miteinander verheiratet. © n.g.