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thanksgiving


Für 20 mio amerikanische truthähne bedeutete thanksgiving das plötzliche aus, fuer die amerikaner hingegen ein fröhliches familieres zusammenkommen um eben diese zu verspreisen.

Mit Emilio Martinez hatte ich schon einige e-mails gewechselt (seid gespannt auf seine kunst!!! Demnaächst auf diesem blog) und kaum hatten wir ihn persönlich kennengelernt, waren wir auch schon in seine familie zu thanksgiving eingeladen. Was für ein tolles erlebnis als willkommene fremde mit einer familie zu feiern und als freunde das haus zu verlassen. Danke Walter für das leckere buffet und danke an die ganze familie für eure großzügige gastfreundschaft. Der abend mit euch war für uns etwas ganz besonderes! © n.g.

 

miami gets prepared …


Miami getting ready for the show!

Am 04. Dez. eröffnet die Art Basel Miami Beach und bereits ab dem 02. Dez. gibt es unzählige kleinere Miami Art Fairs über ganz Miami und Miami Beach verteilt. Wir konnten heute sehen, dass trotz Thanksgivings überall im Wynwood Art District noch an den Fassaden „gemalert“ wird. Miami im Kunst-Rausch. © B.G.

sabrina & randy


Wir hatten alle unsere „botanical ark books“ (siehe auch blogbeitrag: suzi & alan ) als Gastgeschenke  verteilt und brauchten Nachschub. Suzi & Alan versprachen abhilfe und ließen ein großes paket mit büchern zu alans bruder randy nach florida schicken.

Sabrina und Randy, Ihr habt uns als freunde willkommen geheißen, obgleich wir uns noch gar nicht kannten. Danke für eure große gastfreundschaft und dafür, dass ihr uns einige eurer lieblingsplätze gezeigt habt. Wir haben die zwei Tage sehr genossen.

© n.g.

 

kennedy space center


Wo sonst, wenn nicht hier auf dem space center gibt´s die beste gelegenheit, den gerüchten auf den grund zu gehen, ob die amerikaner nun auf dem mond waren oder nicht.

Das kennedy space center bei cape canaveral ist beindruckend und absolut sehenswert. Hier gibt´s eine original saturn 5 rakete mitsamt einer im einsatz angekokelten rückkehrkapsel zu besichtigen. Die inszenierung rund um den zugang zum original atlantis shuttle ist eine tolle show mit einem „wow“ effekt. An simulatoren kann man versuchen, selber die mondlandefähre zu steuern oder das shuttle auf einem rollfeld zu landen.

Die entwicklung der raumanzüge ist zu sehen bis hin zu benutzer astronauten-arbeitskluft von Alan Shepard mit echtem dreck vom mond. Riesige teils begehbare modelle gibt es u.a. von der internationalen raumstation, dem hubble teleskop, jede menge original raketen sowie tolle 3d filme von der iss (international space station) und aus dem weltall.

Und dann gibt´s sogar noch die gelegenheit, ein stückchen mondgestein zu berühren. Bedarf es noch weitere beweise? Dann ist hier der ultimative: im angrenzenden restroom funktionierte alles! (siehe auch blog-beitrag: https://blog.guthier.com/?p=947)

Wow. Die Amerikaner waren wirklich auf dem Mond. :-) © n.g.

 

blue spring


In florida gibt´s quellflüsse, die einfach so aus dem boden sprudeln. Einer davon ist der „blue spring“, dort quellen ca  400 millionen liter am tag (104 million gallons |day) aus dem boden und weil die temperatur beständig –auch im kühlen winter- 21 grad celsius beträgt (70 grad fahrenheit), halten sich in diesem quellfluss ab mitte november viele manatees auf. Diese viecher sind übrigens mit den elefanten verwandt, dümpeln schnaufend durchs wasser und sind absolut friedlich. Leider -und gleichermaßen verständlich- darf man mit den unter schutz stehenden manatees nicht schwimmen.

Die vegetation entlang des quellflusses ist überwältigend schön und das hat sich auch bei den touristen herumgesprochen. Dementsprechend ist der park oft überlaufen. Unter der woche im november waren wir aber fast alleine. Ein absolutes Highlight. © n.g.

3 d pictures / read instructions!


wer zwei gesunde augen hat sieht stereo, das ist also nichts außergewöhnliches. auf unseren computersceens sehen wir bilder zweidimensional – auch das ist normal. hier gibt´s nun die möglichkeit, ein bild dreidimensional zu sehen und zwar ohne hilfsmittel. das stereobild besteht aus zwei fast identischen einzelbildern, die etwas versetzt –meist mit dem natürlichen augenabstand- aufgenommen wurden. bei den vorliegenden stereobildern ist das bild für das rechte auge links angeordnet und das für´s linke auge rechts. und jetzt heißt´s schielen!

so geht´s: das stereobild öffnen und dabei sollte die abbildungsgröße nicht mehr als 16 cm (für beide bilder zusammen) betragen. der Monitor sollte so viel schwarzes Umfeld wie möglich haben (die seite also über den ganzen sceen aufziehen), der betrachtungsabstand  25-40cm (Nasenspitze zum screen). jetzt mit dem rechten auge das linke und mit dem linken das rechte bild anschauen. dann passiert etwas eigenartiges: man sieht 3 bilder! das linke und das rechte bild ist mono, das virtuelle in der mitte ist dreidimensional. achtung: nicht zu lange versuchen, es braucht etwas training aber bitte nicht übertreiben! für „stehen gebliebene“ augen und kopfschmerzen keine haftung. :- )

ansonsten viel spaß und gebt mir feedback ob´s klappt oder nicht. also bitte postet einen comment. danke.

savannah / scad museum

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Das Gute lag so nah……….

„The Divine Comedy: Heaven, Purgatory and Hell“ revisted by Contemporary African Artists – das Ausstellungsplakat vom Museum für Moderne Kunst MMK in Frankfurt hatten wir sehr wohl wahrgenommen. Es hing noch bei unserer Abreise nach Kanada am 20. Juli 2014. In den Wochen und Monaten vor unserem großen Trip war aber an Kulturevents nicht mehr zu denken. Wir hatten Kopf und Hände voll zu tun, unser Fahrzeug fertig zu machen und unser Leben in Frankfurt „abzuwickeln“.

Im November in Savannah angekommen, besuchten wir das SCAD Museum of Art – angezogen von der tollen Architektur des Gebäudes, bestehend aus einem alten Eisenbahndepot von 1853 kombiniert mit modernster Museumsarchitektur aus Beton und Glas im Jahre 2011. Und wir trauten unseren Augen nicht als uns das gleiche Ausstellungsplakat begrüßte, das wir in Frankfurt wahrgenommen hatten. Manchmal trägt uns das Schicksal das Glück hinterher. Eine sehr emotionale Ausstellung über Himmel, Hölle und Fegefeuer. Bis zum 25. Januar noch in Savannah zu sehen. Unbedingt empfehlenswert. Wie übrigens die ganze Stadt inclusive ihrer französichen Restaurants wie zum Beispiel das „Papillote“ 218 W Broughton Street.

Ein Tip für unsere Wohnmobil-Kollegen: Zwei Übernachtungen auf dem sehr zentralen Parkplatz des Visitorcenters sind für schlappe 12 $ zu haben. Und lasst Euch nicht irritieren von den Schildern, die darauf hinweisen, dass der Platz um 6 pm geräumt sein muss. © B.G.