ende
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treasure hunters


An vielen stränden sind sie mir schon aufgefallen, hier am strand von coquina beach waren gleich mehrere unterwegs: Treasure hunters. Mit professionellen metalldedektoren durchkämmten sie den sand nach verlorenen schätzen. Einen fragte ich, ob er denn heute schon was gefunden habe: „A Penny!“ Ich fragte eine andere frau nach ihren heutigen Sucherfolgen und sie meinte, „nothing yet“. Ich erzählte ihr vom pennyfund ihres konkurenten und die antwort kam prompt: „Oh, so he’s ahead of me“. © n.g. 

big cypress national park

the smallest postoffice in the world

Wir fuhren auf dem tamiami trail durch den big cyprus national park. Das hört sich idyllisch an, die teerstraße führt aber ohne jegliche kurve stracks durch den park. Wohl um die straße etwas aufzuschütten, wurde längs der strecke ein graben ausgehoben, der sich nicht nur mit wasser sondern mitterweile auch mit alligatoren und wasservögel füllte. Etliche boardwalks und nebenstrecken machen den park dann doch sehr idyllisch. © n.g.

 

the keys


Eine vielzahl von kleinen inseln (die spanier nannten sie cayos (kleine, flache inseln) und die engländer verstanden keys) reihen sich aneinander und enden am southern most point vom festland der usa auf key west. Ernest hemmingway lebte ein paar jahre hier und sein haus ist noch heute die toruristen attraktion. Früher lebten die einwohner vom legalen ausplündern von auf´s riff aufgelaufenen und in seenot geratenen schiffen. Da haben es die heutigen Touristen einfacher, sie brauchen weder schiff noch riff um ausgeplündert zu werden. So kostet ein campground bei key west schlappe 110 $ und dafür gibts einen etwas größeren parkplatz mit stromanschluss für eine nacht. In key west sind motorhomes eh nicht gelitten, die haben ja ihre küche und schlafzimmer dabei, – diese knauser!

Doch das klima und die natur meint es gut mit den keyanern. Außer wenn mal wieder ein Hurrikan drüberweg fegt.  © n.g.

emilio martinez

Seine kunst entdeckte ich, wie die der meisten anderen  künstler hier in amerika auch, auf seiner facebook site. Als wir kurz vor miami waren und ich Ihn wegen eines Treffens anschrieb, lud er uns spontan zu thanksgiving mit seiner Familie ein. hier geht´s zum link

Emilio stammt aus honduras. Seine Mutter kam vor vielen jahren, als die lebensbedingungen zu unsicher wurden, mit Ihren sechs kindern nach miami. Seit frühester kindheit zeichnet mit malt emilio und ist damit der einzige in der ganzen familie mit dem „drang“ zur kunst. Emilio machte uns mit etlichen seiner kuensterfreunden in miami bekannt, absolut großartig. Danke emilio für Deine feundschaft. © n.g.

miami „scope“

art: © peter kappa the painter johan andersson in front of his artworks the gallery owners infront of alain richard´s artworks the painter leszek skurski and joanna skurska infornt of his artworks art © by gregory watin art © by dan witz art © by choi, xoo ang art © by greg haberny alex g cap infornt of his artworks

einige eindrücke von der „scope“

 

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miami „project“

© margaret bowland © lalla essaydi © miachel scoggins © david zimmer © miles aldridge © vanessa german © vincent valdez © sam jinks © deborah turbeville (on the right)

hier einige eindrücke von der „miami project“

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everglades


Im Gegensatz zu frühen Nationalparks, die gegründet wurden um majestätische Landschaft zu schützen, wurde der Everglades National Park etabliert, um einen Teil des riesigen Sumpfgebietes und damit ein wichtiges Ökosystem zu bewahren. Der Park ist die Heimat einer Vielzahl von Tieren, die sich dieser subtropischen Umgebung, mit den gemäßigten klimatischen Bedingungen angepasst haben. Hier verschmelzen die nördlichen Breitengrade mit dem tropischen, karibischen Klima. Der Winter ist die Trockenzeit, die von Dezember bis April dauert und es ist die beste Zeit für Tierbeobachtungen im Park. Die Wetterbedingungen sind im Winter in der Regel angenehm und durch den niedrigen Wasserstand versammeln sich die Tiere an zentralen Wasserstellen. Shark Valley, der Anhinga Trail im Royal Palm und Eco Pond im Flamingo Bereich sind beliebte Gebiete für das Beobachten von Alligatoren, Sumpfvögeln und anderen Wildtieren. Bootsfahrer haben zusätzlich die Möglichkeit, Tiere in derFlorida Bay und entlang der Golfküste zu beobachten. © us national park service

p.s: echte tierfreunde fahren dorthin, um die myriaden von moskitos zu füttern! © n.g. 

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