woodchuck´s and woodchips
Gail führte uns durch ihren wohnort und so kamen wir auch zu chuck´s haus?, traumhaus?, schiff?, traumschiff? vorbei. von weitem sah man einen dreimaster verdächtig nahe an der küste (oder doch auf dem ufer?) liegen und er entpuppte sich als ein haus mit diversen um- und anbauten.
Chuck hatte eine frühe kariere als bankräuber abrupt im gefängnis beendet, dort lernte er dann das safeknacken und vielleicht auch das holzschnitzen. Heute arbeitet er ausschließlich mit holz und schnitzt alle objekte aus einem stück. Oder ist er doch one-man-performer im eigenen museum? Seine „führung“ muss man erlebt haben. Die ist so kraftvoll und lebendig als stünde er auf der bühne. Auf der bühne seines museums, auf der bühne seines lebens. Die präsentation vom „cupboard of his life“ ist so unnachahmlich wie die, von der weltkugel mit w. bush oder auch seinem sarg mit geschnitztem chuck oben drauf und imitiertem elvis live dahinter.
Die menschen könnten von allen einmal genug haben, von allem, nur nicht vom geld. Ihm wurde, so erzählte er, einmal von einem reichen ehepaar 50.000$ als unterstützung angeboten aber das hatte er abgelehnt aus bedenken, es würde ihn verändern und er würde aufhören, sein leben in holz zu schnitzen. Was für eine karriere fuer einen ex bankräuber. © n.g.
Charles E. Bernard c/o woodCHUCK 1554 Route 465 Bouctouche Baie NB E4S 4R2


Was für Menschen Ihr da auf Eurem Weg trifft. Skurril, aber super interessant! Gerne mehr von solchen Stories und den Fotos dazu! Freue mich immer sehr, wenn ich einen neuen Post von Euch sehe.