aus den silberminen in der province guanajuato sind bis heute fast 40% des weltsiberbestandes gefördert worden und das bescherte ab dem 16ten jahrhundert der spanischen krone unermessliche einnahmen. Meist indios mussten als sklaven unter tage schuften und bekamen lediglich eine essensration als „lohn“. Im 18. jahrhundert war guanajuato die reichste stadt in mexiko und weltweit führend im silberbergbau, aus dieser zeit stammen auch die meisten prunkbauten und kirchen.
Überhaupt war die zeit der „heiligen“ inquisition recht unlustig für die eingeborene bevölkerung. Die grausamkeit der eroberer beflügelte die phantasie im kreieren neuer folterinstrumente. Einige sind in einem kleinen museum (in der nähe der silbermine in valenciana) ausgestellt.


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