watch michael hafftka painting „welcome“
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Hier einge bilder von unserem besuch bei dem künstler michael hafftka / new york. Ein video über seine arbeit wird bald folgen…
Hier einige bilder vom aufbau und der eröffnung der co_works ausstellung in miami. Vielen dank an meine co_worker: fred tieken, emilio martinez, barbara fischer, heather wilcoxon, bert esenherz, matthias bolz, matt sesow, bradford moody & in memoriam guy levesque.
Vielen dank auch an emilio martinez und edouard duval carrié, die die ausstellung in miami ermöglicht haben.
Den in Dessau geborenen Maler Ralf Walter hat sein Lebensweg über Westdeutschland und New York City bis nach Mexiko geführt. 30 Jahre ist das jetzt schon her, dass er zusammen mit seiner verstorbenen Frau das verschlafene Fischerdorf Chicxulub Puerto am Golf von Mexiko für sich entdeckt hat. Hinter seinem kleinen mexikanischen Wohnhaus mit den türkisen Fensterläden liegt versteckt in einem Palmenhain das Maleratelier. Ralf erzählt uns, wie die einheimischen Weber und ihr Umgang mit Farben, seine Malerei und vor allem die Farbigkeit seiner Bilder beeinflusst haben. Danke an Martín, der vis-à-vis eine kleine Werkstatt für Karosseriebau betreibt und darauf bestanden hat, uns seinem ‚Amigo Ralf‘ vorzustellen. © B. G.
es gibt eine app, die das auffinden von geeigneten übernachtungsplätzen vereinfacht, denn die reisenden geben ihre persönlich erfahrung mit einer bewertung an die community weiter. Das hat auch zur folge, dass man gleichgesinnte auf den empfohlenen plätzen trifft und die müssen nicht notwendigerweise mit einem lkw unterwegs sein.
Zum beispiel haben wir jens getroffen. Er ist mit seinem fahrrad vor 8 monaten in vancouver, canada gestartet und mittlerweile im süden méxicos angekommen. Für alle nicht-overlander: jeder, der unterwegs ist, selbst wir mit dem lkw, versuchen gewicht einzusparen wo immer es geht. Nicht so jens, der hat einen 25kg schweren fahrradanhäger und darin sitzt sein hund hans. Hans wiegt 45 kg und fühlt sich –auch wenn´s eine ridgeback-rottweiler-mischung ist – im anhänger pudelwohl. Hans im glück!
Der Name Lamanai bedeutet in der Maya-Sprache so viel wie „untergetauchtes Krokodil“. Mit einer Besiedelungsdauer von ca. 3000 Jahren gehört sie zu den am längsten kontinuierlich besiedelten Mayastädten. In der klassischen Periode um 700 n. Chr. wuchs die Bevölkerung auf über 20.000 an. Im Gegensatz zu den meisten anderen Mayastätten war Lamanai auch noch besiedelt, als die Spanier im 16. Jh. nach Belize kamen. ©wikipedia
Dr Alan Rabinowitz wurde vielfach als der „indiana jones“ des artenschutzes beschrieben und er war es, der dieses gebiet erforscht hat und entdeckte, dass das cockscomb basin die welthöchste dichte von jaguaren besitzt. Übrigens: Er, der pilot und der fotograf überlebten den flugzeugabsturz über diesem gebiet leicht verletzt und das wrack wird allmählich vom dschungel verschluckt. (siehe bilder) Auf das betreiben von dr. alan rabinowitz wurde 1986 ein gebiet von ca. 3600 hektar unter schutz gestellt, das schnell auf mittlerweile 128.000 hektar erweitert wurde. 60 – 80 jaguare leben im cockscomb basin schutzgebiet und da man im dichten dschungel oft nur wenige meter weit schauen kann, kommt es einem 6er im lotto gleich, einen dieser tiere vor die linse zu bekommen.
Danke an dr. christof schenck (frankfurt zoological society), der uns den besuch dieses natur juwels empfohlen hat.