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lamanai


Der Name Lamanai bedeutet in der Maya-Sprache so viel wie „untergetauchtes Krokodil“. Mit einer Besiedelungsdauer von ca. 3000 Jahren gehört sie zu den am längsten kontinuierlich besiedelten Mayastädten. In der klassischen Periode um 700 n. Chr. wuchs die Bevölkerung auf über 20.000 an. Im Gegensatz zu den meisten anderen Mayastätten war Lamanai auch noch besiedelt, als die Spanier im 16. Jh. nach Belize kamen. ©wikipedia

belize zoo


Eigentlich mag ich ja keine zoos aber der belize zoo ist da eine ausnahme. es sind nur einheimische tiere in den naturnahen gehegen. Sie sind fast sämtlich von illegalen haltern beschlagnahmt worden und außerdem nicht mehr auswilderungsfähig. Viele schilder weisen auf die wichtigkeit des umweltschutzes hin und ein gang durch den zoo ist wie ein jungle-walk. Klasse.

Cockscomb basin wildlife sanctuary / belize


Dr Alan Rabinowitz wurde vielfach als der „indiana jones“ des artenschutzes beschrieben und er war es, der dieses gebiet erforscht hat und entdeckte, dass das cockscomb basin die welthöchste dichte von jaguaren besitzt. Übrigens: Er, der pilot und der fotograf überlebten den flugzeugabsturz über diesem gebiet leicht verletzt und das wrack wird allmählich vom dschungel verschluckt. (siehe bilder) Auf das betreiben von dr. alan rabinowitz wurde 1986 ein gebiet von ca. 3600 hektar unter schutz gestellt, das schnell auf mittlerweile 128.000 hektar erweitert wurde. 60 – 80 jaguare leben im cockscomb basin schutzgebiet und da man im dichten dschungel oft nur wenige meter weit schauen kann, kommt es einem 6er im lotto gleich, einen dieser tiere vor die linse zu bekommen.

Danke an dr. christof schenck (frankfurt zoological society), der uns den besuch dieses natur juwels empfohlen hat.