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rubell family collection / miami

rain in miami art © jean-michele basquiat (*1960 - 1988) art © charles ray art @ mark handforth art © sue williams

Es gibt tage in miami, da regnet es oder es ist gerade keine „art basel“ in der stadt. An diesen tagen empfiehlt es sich, die rubell family collection anzuschauen. Ein „must see“ . und völlig miami untypisch: der eintritt ist frei! © n.g.  

miami „untitled“

art @ by mathias kessler (on the right) art © by gilad efrat art © by ricardo gonzales art © by ebony g. patterson art © by addie wagenknecht art © by nina chanel abney art © by ohad meromi art © by adriana minoliti

… und hier einige Impressionen von der miami „untitled“

miami „scope“

art: © peter kappa the painter johan andersson in front of his artworks the gallery owners infront of alain richard´s artworks the painter leszek skurski and joanna skurska infornt of his artworks art © by gregory watin art © by dan witz art © by choi, xoo ang art © by greg haberny alex g cap infornt of his artworks

einige eindrücke von der „scope“

 

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miami „project“

© margaret bowland © lalla essaydi © miachel scoggins © david zimmer © miles aldridge © vanessa german © vincent valdez © sam jinks © deborah turbeville (on the right)

hier einige eindrücke von der „miami project“

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miami gets prepared …


Miami getting ready for the show!

Am 04. Dez. eröffnet die Art Basel Miami Beach und bereits ab dem 02. Dez. gibt es unzählige kleinere Miami Art Fairs über ganz Miami und Miami Beach verteilt. Wir konnten heute sehen, dass trotz Thanksgivings überall im Wynwood Art District noch an den Fassaden „gemalert“ wird. Miami im Kunst-Rausch. © B.G.

savannah / scad museum

savannah / scad museum savannah / scad museum /  entrence area exhibition / jane alexander “frontier with church exhibition / zineb sedira guiding light exhibition / yinya shonbare mbe how to blo up two heads at once exhibition / zoulikha bouabdellah silence / prayer mats and shoes exhibition | moataz nasr dome exhibition / aida muluneh 99 series exhibition / aida muluneh 99 series savannah / oak and palm trees marilyn / savannah

Das Gute lag so nah……….

„The Divine Comedy: Heaven, Purgatory and Hell“ revisted by Contemporary African Artists – das Ausstellungsplakat vom Museum für Moderne Kunst MMK in Frankfurt hatten wir sehr wohl wahrgenommen. Es hing noch bei unserer Abreise nach Kanada am 20. Juli 2014. In den Wochen und Monaten vor unserem großen Trip war aber an Kulturevents nicht mehr zu denken. Wir hatten Kopf und Hände voll zu tun, unser Fahrzeug fertig zu machen und unser Leben in Frankfurt „abzuwickeln“.

Im November in Savannah angekommen, besuchten wir das SCAD Museum of Art – angezogen von der tollen Architektur des Gebäudes, bestehend aus einem alten Eisenbahndepot von 1853 kombiniert mit modernster Museumsarchitektur aus Beton und Glas im Jahre 2011. Und wir trauten unseren Augen nicht als uns das gleiche Ausstellungsplakat begrüßte, das wir in Frankfurt wahrgenommen hatten. Manchmal trägt uns das Schicksal das Glück hinterher. Eine sehr emotionale Ausstellung über Himmel, Hölle und Fegefeuer. Bis zum 25. Januar noch in Savannah zu sehen. Unbedingt empfehlenswert. Wie übrigens die ganze Stadt inclusive ihrer französichen Restaurants wie zum Beispiel das „Papillote“ 218 W Broughton Street.

Ein Tip für unsere Wohnmobil-Kollegen: Zwei Übernachtungen auf dem sehr zentralen Parkplatz des Visitorcenters sind für schlappe 12 $ zu haben. Und lasst Euch nicht irritieren von den Schildern, die darauf hinweisen, dass der Platz um 6 pm geräumt sein muss. © B.G. 

chelsea


nichts ist in new york beständiger als der wandel, aber nach wie vor ist chelsea die adresse für contemporary art galleries. © n.g.