Es gibt tage in miami, da regnet es oder es ist gerade keine „art basel“ in der stadt. An diesen tagen empfiehlt es sich, die rubell family collection anzuschauen. Ein „must see“ . und völlig miami untypisch: der eintritt ist frei! © n.g.
Es gibt tage in miami, da regnet es oder es ist gerade keine „art basel“ in der stadt. An diesen tagen empfiehlt es sich, die rubell family collection anzuschauen. Ein „must see“ . und völlig miami untypisch: der eintritt ist frei! © n.g.
Miami getting ready for the show!
Am 04. Dez. eröffnet die Art Basel Miami Beach und bereits ab dem 02. Dez. gibt es unzählige kleinere Miami Art Fairs über ganz Miami und Miami Beach verteilt. Wir konnten heute sehen, dass trotz Thanksgivings überall im Wynwood Art District noch an den Fassaden „gemalert“ wird. Miami im Kunst-Rausch. © B.G.
Das Gute lag so nah……….
„The Divine Comedy: Heaven, Purgatory and Hell“ revisted by Contemporary African Artists – das Ausstellungsplakat vom Museum für Moderne Kunst MMK in Frankfurt hatten wir sehr wohl wahrgenommen. Es hing noch bei unserer Abreise nach Kanada am 20. Juli 2014. In den Wochen und Monaten vor unserem großen Trip war aber an Kulturevents nicht mehr zu denken. Wir hatten Kopf und Hände voll zu tun, unser Fahrzeug fertig zu machen und unser Leben in Frankfurt „abzuwickeln“.
Im November in Savannah angekommen, besuchten wir das SCAD Museum of Art – angezogen von der tollen Architektur des Gebäudes, bestehend aus einem alten Eisenbahndepot von 1853 kombiniert mit modernster Museumsarchitektur aus Beton und Glas im Jahre 2011. Und wir trauten unseren Augen nicht als uns das gleiche Ausstellungsplakat begrüßte, das wir in Frankfurt wahrgenommen hatten. Manchmal trägt uns das Schicksal das Glück hinterher. Eine sehr emotionale Ausstellung über Himmel, Hölle und Fegefeuer. Bis zum 25. Januar noch in Savannah zu sehen. Unbedingt empfehlenswert. Wie übrigens die ganze Stadt inclusive ihrer französichen Restaurants wie zum Beispiel das „Papillote“ 218 W Broughton Street.
Ein Tip für unsere Wohnmobil-Kollegen: Zwei Übernachtungen auf dem sehr zentralen Parkplatz des Visitorcenters sind für schlappe 12 $ zu haben. Und lasst Euch nicht irritieren von den Schildern, die darauf hinweisen, dass der Platz um 6 pm geräumt sein muss. © B.G.
nichts ist in new york beständiger als der wandel, aber nach wie vor ist chelsea die adresse für contemporary art galleries. © n.g.