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exhibition


Permanente ausstellung bei card services / eschborn (bei frankfurt) für 2015. Gezeigt werden vier großformatige co_works von norbert guthier (fotografie) und alcis szabo-reiss (illustration). Die arbeiten sind auf 10 Exemplare limitiert und können direkt  von den künstlern erworben werden. Weitere informationen und anfragen: info @guthier.com © n.g.

daniel beer / alp galleries


Die vernissage hatten wir verpasst, aber die finnisage konnten wir uns nicht entgehen lassen. Alp galleries in frankfurt präsentierte bilder von daniel baer.. Hier gibt´s einige Impressionen vom event und infos zur galerie und meiner ausstellung 2013 gibt´s hier.  © n.g.

gus kopriva / houston

gus kopriva redbud and g-gallery / houston gus with artists opening at a gallery gus and sharon kopriva sharon and gus kopriva grand opening at redbud gallery on his way to a meeting meeting with artists /  project sculptures houston heights boulevard

Gus Kopriva wurde zwar in baden baden geboren, aber nachdem seine mutter einen amerikanischen soldaten  heiratete, ging die familie mit dem damals 8 jährigen in die USA. Er wurde ingenieur und arbeitete fuer dow chemical, heirate sharon (siehe video)  und entdeckte seine leidenschaft für die kunst. Nicht nur, dass er künstler fördert und in seiner redbud gallery in den houston heights ausstellt, er sammelt auch mit leidenschaft u.a. drucke von deutschen expressionisten. Er ist kurator von ausstellungen weltweit und ein excellenter netzwerker. Dies durften wir bei unserem besuch erfahren. Gus machte uns mit der kunstszene und mit vielen künstlern in houston bekannt, nahm sich zeit uns museen und sehenswürdigkeiten zu zeigen. Momentan organisiert er ein skulpturenprojekt auf dem heights Boulevard. (ich werde davon berichten)  Die Begegnung mit ihm war ein highlight unserer bisherigen reise – Danke Gus. © n.g.

 

wayne gilbert / houston

wayne gilbert

Auf Wayne Gilbert und seine G Gallery hatte man uns bereits auf der Artfair „Untitled“ in Miami Beach aufmerksam gemacht. Danke Wayne, dass Du uns mitgenommen hast ins Station-Museum, wo gerade die Ausstellung „degrees of separation“ aufgebaut wurde. Das Opening der Ausstellung findet übrigens am 17. Januar statt und was wir im Aufbau sehen durften verspricht spannend zu werden! Wayne Gilbert hat viele Jahre nach einer wirklich originäre Idee für seinen persönlichen künstlerischen Ausdruck gesucht bis ihm schließlich 1998 die Idee kam, die Überreste von Verstorbenen aus dem Krematorium mit in die Farbpigmenten seiner Bildern zu verarbeiten. Seine Arbeit bewegt sich dadurch auf dem Grad, der Leben und Tod miteinander verbindet und er schenkt den Menschen, deren Überreste er in seine Kunst integriert, ein gewisses Maß an Unsterblichkeit. © B.G. 

voodoo museum / new orleans


Für 5 bucks kommt man in die kleinen ausstellungsräume des voodoo museums in new orleans. Hoffentlich hilft voodoo auch gegen staublunge, denn die reinigungskraft des museum ist seit jahrzenten unpässlich. Es schaut aus wie wie in einer schäbigen deutschen Geisterbahn, nur dass hier us cents aus den schädeln quellen. Voodoo ist eine der großen religionen und es geht hierbei nicht nur darum, stoffpuppen mit nadeln zu malträtieren. Wie in jeder religion geht es um das schüren von ängsten und ums geld.  ©n.g.

dali museum


Dass das Werk von Salvatore Dali nicht nur aus zerfließenden Uhren besteht, kann man in dem hervorragenden Dali Museum in St. Petersburg erfahren. Und auch, dass dieser exzentrische Mann es nicht ganz einfach hatte in seinen jungen Jahren: sein älterer Bruder Salvatore Nr.1 starb noch vor der Vollendung seines zweiten Lebensjahres und neun Monate vor Dalis Geburt. So wurde er sozusagen zu einer Art Stellvertreter seines namensgleichen Bruders innerhalb der Familienhistorie. Im Alter von 17 Jahren verlor er überdies seine Mutter, an der er sehr hing und die die Strenge des Vaters ausglich.

Erst nachdem Dali den Malstil der alten Meister beherrschte, erlaubte er sich neue Wege zu gehen, die ihn schließlich zum Hauptvertreter des Surrealismus werden ließen. Mangelndes Selbstbewusstsein hat ihm dabei nicht geplagt: mit 22 Jahren flog er von der Academia San Fernando in Madrid. Dali hatte sich geweigert, am Examen teilzunehmen, weil er seine Lehrer für unfähig hielt, ihn zu beurteilen. © B.G.

 

miami beach „basel“

art  © pablo oicasso (1965) art © jean-michel basquiat art © basquiat & warhol art © christian rosa (lest) art makes you tired art © conrad marca-relli art © claire morgan art © matta art © michael williams art © mircea suciu art © friedrich kunath art © matthew ritchie art © alina szapocznikow art © janathan meese art © mark leckery the art of dining at art basel art © thomas ruff art © ai weiwei art makes you very tired art © nyoman masiadi

„Where is the VIP-Entrance?“ maulte ein Besucher im Bereich des Vorab-VIP-Einlasses der Art Basel in Miami Beach, wo die Menschenschlangen vor dem Eingang in Schüben eingelassen wurden. „Right here!“ bekam er zur Antwort. „But there is a line!“ „Right Sir, we expect more than 2.500 VIPs today, so please line up.“