ende
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inland passage


Was fuer ein panorama! sechs stunden fuhr die Autofähre von juneau, der hauptstadt alaskas nach haines und dann weiter nach skagway. 300 us$ kostete der trip, 7,2mio die ganze landschaft drumherum (und noch viel, viel mehr landschaft dahinter ). Am 18. Oktober 1867 verkaufte russland für diese summe alaska an die usa. Dafür konnte sich der zar später sicherlich einige wunderschöne fabergé eier kaufen.

icefall

abbruch am sawyer glacier / alaska

 

GuBo038_1

© matthias bolz / norbert guthier  GuBo038_1

hier ein neues, gemeinsames artwork mit dem dresdner  maler matthias bolz.

icefall / north sawyer glacier


will man dem „global warming“ etwas positives abringen, dann ist es solch ein schauspiel…

sawyer glaciers



von juneau, der hauptstadt alaskas, unternahmen wir einen 10std trip zu den sawyer glaciers. hier einige eindrücke.

hyder, usa


hyder liegt in alaska, gleich hinter der grenze zu kanada. Und in diesem satz ist ein highlight von hyder schon erwaehnt: kanada. Skurilerweise verzichtet die usa auf einreise kontrollen, denn hier ist definitiv das ende der welt. Man kann nirgends hingehen außer zurück nach kanada. Hyder ist eine noch bewohnte gost town, irgendwie ist es scary, zwischen den zerfallenen häusern, das kinderspielzeug verstreut liegen zu sehen. Das andere highlight von hyder liegt etwas versteckt auf dem, der natur überlassenen grundstück eines zerfallenen hauses. Man könnte glauben, hier ist eine expedition in den 1920jahren im dschungel stecken geblieben.
RIP heißt eigentlich „rest in peace“ hier aber wohl eher „rust in peace“

atwood european / phoenix


Mercedes- und bmw- und fahrer aller europaeischen exoten in amerika aufgepasst: solltet Ihr im raum phoenix ein problem mit eurem auto haben, dann ist atwood european die erste adresse am platz. Andrew kennt sich nicht nur mit der modernen technik der fahrzeuge aus, er hat nicht nur eine super saubere und bestens organisierte werkstatt, er atmet mercedes wir ich noch niemand getroffen habe. am wochenende, – in seiner freizeit- restauriert er eine „heckflosse“ die mittlerweile ausschaut, als käme sie frisch aus der produktion und er berichtet regelmäßig über sein wissen und fortschritte der restaurierung im „The Star Magazine Mercedes-Benz Club of America“

„i never give up my friend“ sagte er immer wieder, schließlich musste er aber kapitulieren, denn ein spezielles Kabel, das für den software update des motors wichtig war, war in unserem auto nicht verbaut. Und weil all seine bemuehungen nicht vom verdienten erfolg gekrönt wurde, hatte er nichts berechnet!!! Andrew, danke, danke, danke.

Vielen dank auch an die mercedes truck werkstatt nach frankfurt wo oliver kraus und martin lemmerz sich sehr um die lösung meines problemes kümmerten. Danke, danke, danke.