ende
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seattle


hier einige Impressionen aus seattle…

amy denio


„Wenn ihr nach Seattle kommt, dann sagt Amy Denio Hallo, eine tolle Musikerin“, so der Hinweis von Gert Anklam – ebenfalls ein super Saxophonist. Gesagt getan. Amy steckte voll in Arbeit und nahm sich trotzdem Zeit für einen kleinen Plausch in ihrem schönen Garten. Sie ist ein sehr (kosmo)politischer Mensch und hat auch schon in Frankfurt im Rahmen der Blockupy-Bewegung aufgespielt. Mehr von und über sie hier. Übrigens: Danke Gert, dass wir so großzügig bei unseren Videos Deine Musik verwenden dürfen. © B.G.

leavenworth


Bereits 100 meilen vor leavenworth wurden uns die schweinshaxen empfohlen, die es dort geben sollte. Das kleine Städtchen ist die antwort für alle heimwehkranken bayern. mit vorgetackerten brettern wird fachwerk vorgetäuscht und auf dem zentralen platz steht der weiß-blaue maibaum, – wohl das ganze jahr über. die saussages, die hier mit sauertkraut serviert werden, heißen „Germans“. übrigens: die mär vom „tellerwäscher zum millionär“ gibt´s in amerika nicht mehr, plastikbesteck und pappteller haben diesem karrieretraum ein ende bereitet.

hope


Hope ist eine kleine ortschaft am lake pend oreille, die erst im sommer zu neuem leben erwacht. Viele amerikaner haben hier ihre sommer residenz, so auch sharon und gus kopriva. Sharon, die großartige künstlerin aus houston, hatte uns eingeladen und so standen wir einige tage auf ihrem grundstück. Vielen dank sharon für deine gastfreundschaft und vielen dank, dass du uns deinen freunden vorgestellt hast. Großarig und wir hatten eine sehr schöne zeit bei und mit dir.

preisfrage:


Welche künstlerin / welcher künstler hat sich dieses haus als sommersitz entworfen? Kleiner tipp: sie / er wurde in einem meiner blog-beiträge bereits vorgestellt. Der erste, der mir den richtigen namen (einfach auf comment clicken)  schickt , bekommt einen extra blog beitrag.

jeff hughart


Jeff hughart wurde in südkalifornien geboren und verbrachte dort auch seine jugend. Lange zeit lebte er in san francisco und tokyo und angeregt durch seine partnerin (ebenfalls künstlerin) begann er im jahr 2002 zu malen. Seine bilder sind oft roh, emotional, bunt und voller energie. Einflüsse wohl aus seiner punk-rock-vergangenheit, wie er selber sagt, und inspiriert von malern wie basquiat, sesow und anderen.

Jeff arbeitet und lebt in bonners ferry, idaho und seine kunst findet sich bei sammlern weltweit.

the star magazine / mercedes benz club of america


heute ist der 6 seitige bericht unserer reise im star magazine / mercedes benz club of america erschienen. © by the star magazine & norbert guthier und das magazin könnt ihr hier bestellen: www.mbca.org

vielen dank an gary anderson /editor –in-chief, the star magazine und an andrew atwood

hier ist der link zur online version