einerseits super schön, andererseits super vermüllt. zumindest die küstenregion von perú.
einerseits super schön, andererseits super vermüllt. zumindest die küstenregion von perú.
Pling ! … und unsere frontscheibe hatte einen einschlag. Ein entgegenkommender lastwagen hatte – auf asphaltierter strecke, das steinchen hochgeschleudert. Austausch? Nicht daran zu denken und die gefahr, dass die scheibe reißt war groß, sobald wir wieder auf einer piste unterwegs sein würden.
In piura hofften wir einen autoglaser zu finden, der die scheibe fachgerecht kleben konnte. Wir hätten die werkstatt wohl nie gefunden, hätte nicht ein peruaner uns dorthin eskortiert und sogar den preis ausgehandelt.
…. und hier kommt die letzte sequenz von galápagos-bildern.
die inseln scheinen ein noch fast unberührtes paradies zu sein doch auch hier sind die schädlichen einflüsse durch den menschen schürbar. der klimawandel und die eingeschleppten fremden tiere und pflanzen bedrohen die einzigartigkeit dieses ökosystems, deshalb dank an alle menschen und organisationen, die schlimmeres zu verhindern suchen.
Dr. christof schenck von der frankfurter zoologischen gesellschaft gab uns den tipp, dr. heinke jäger auf galàpagos zu treffen. danke christof für diesen kontakt, – es war eine tolle, bereichernde gegegnung mit ihr!
Zur person:
Heinke Jäger arbeitet seit 1998 für die Charles Darwin Foundation in Galapagos, zunächst am eingeführten Chininbaum (Cinchona pubescens) und dann an seltenen und bedrohten Pflanzenarten. Nach ihrer Promotion an der Technischen Universität Berlin hat sie an der Brown University, USA, ihre Postdoc-Forschung über invasive Galapagos-Arten durchgeführt. Heinke ist heute Wiederherstellungsökologin an der Charles Darwin Forschungsstation und ihre Forschung konzentriert sich auf die Erforschung invasiver terrestrischer Pflanzen- und Tierarten auf Galapagos. Dazu gehören die Verteilung, die Auswirkungen und die Kontrolle dieser Arten sowie die Wiederherstellung der ursprünglichen Ökosysteme.