hier gibt´s ein „scenic drive“ auf dem burr trail / utah und ein zwängen durch den „spooky canyon“ / utah zu sehen … und das alles zur musik von gert anklam. enjoy!!
hier gibt´s ein „scenic drive“ auf dem burr trail / utah und ein zwängen durch den „spooky canyon“ / utah zu sehen … und das alles zur musik von gert anklam. enjoy!!
Nur über eine off road piste zu erreichen: „devild´s garden an der „hole in the rock road“ / utah.
Ein noch recht junger national park, gleichwohl einer der größten. Präsident clinton hatte 1996 dieses riesige gebiet (6800 qkm) zwischen bryce, capitol reef und glen canyon unter schutz gestellt. Das gebiet ist größtenteils touristisch noch nicht erschlossen, das heißt viele gebiete sind nur über „dirt roads“ zu erreichen, die bei regen oft durch tiefe auswaschungen unpassierbar werden. Auch bei den „slot canyons“ heißt es aufpassen, regenfälle können diese rasch mit tosendem wasser füllen.
Die fehlende infrastruktur lässt das naturerlebnis noch intensiver wahrnehmen, zumal es overnight stay permits gibt und ich die felsenbögen vom „groswenor arc“ deswegen auch nächtens fotografieren konnte. Zur „wave“ durften wir leider nicht, zweimal hatten wir an der lotterie teilgenommen und beides mal keines der 10 -super begehrten- permits bekommen.
Bei nächsten besuch werden wir es wieder probieren. Versprochen!
Wenn ihr sonnige warme tage genießen wollt, dann empfehle ich einen besuch des death valley´s im august. Mit nur 5cm durchschnittlicher niederschlagsmenge im jahr und bei bis zu 57 grad celcius kann man getrost die skiunterwäsche zuhause lassen. Und mit -85.5 meter unter der meeresoberfläche ist es zudem noch der niedrigste punkt in nord amerika.
Einsame übernachtungsplätze in der wüste haben einen speziellen zauber. Das gänzliche fehlen von zivilisationslärm, keine, oder zumindest wenige störende lichter, einsamkeit und ein oft brillianter sternhimmel sorgen für dieses besondere flair. Bevor wir in das death valley fuhren hatten wir solch einen zauberhaften platz am rande des nichts.