eine reise zu dem zgf (zoologische gesellschaft frankfurt) projekt in der serengeti.
Wenn Ihr erfahren wollt, wie schwierig und gefährlich Naturschutz sein kann, dann schaut Euch den film „virunga movie“ (nur über Netflix verfügbar) an. Für die zoologische Gesellschaft frankfurt (fzs.org) war ich 2007 und 2009 im virunga national park / demokratische Republik congo und hier gibt´s mein video „hell & paradiese in the heart of africa“ über meine Erlebnisse.
Die manatees lieben´s warm und so kommen sie, wenn das wetter und damit auch das wasser kälter wird, zu plätzen, an denen sie sich aufwärmen können. Obwohl sie so pummelig ausschauen, können sie im kalten wasser nicht überleben und suchen u.a. die warmen kühlwasserauslässe von kraftwerken oder eben die „springs“ (quellflüsse). Im manatee springs sind es an die 100 millionen gallons am tag und das wasser ist beständig 20 grad warm, auch im winter. Ein großartig angelegter boardwalk folgt den mangroven bis zum nahegelegenen fluss suwannee, doch die manatees hielten sich in flussmitte auf und waren deshalb nicht sehr fotogen. Manatees gibt´s hier zu sehen.
In diesem „zoo“ sind hauptsächlich tiere untergebracht, die nicht mehr ausgewildert werden können. Eher traurig aber hier mal einige bilder. ©n.g.
Wir fuhren auf dem tamiami trail durch den big cyprus national park. Das hört sich idyllisch an, die teerstraße führt aber ohne jegliche kurve stracks durch den park. Wohl um die straße etwas aufzuschütten, wurde längs der strecke ein graben ausgehoben, der sich nicht nur mit wasser sondern mitterweile auch mit alligatoren und wasservögel füllte. Etliche boardwalks und nebenstrecken machen den park dann doch sehr idyllisch. © n.g.
Eine vielzahl von kleinen inseln (die spanier nannten sie cayos (kleine, flache inseln) und die engländer verstanden keys) reihen sich aneinander und enden am southern most point vom festland der usa auf key west. Ernest hemmingway lebte ein paar jahre hier und sein haus ist noch heute die toruristen attraktion. Früher lebten die einwohner vom legalen ausplündern von auf´s riff aufgelaufenen und in seenot geratenen schiffen. Da haben es die heutigen Touristen einfacher, sie brauchen weder schiff noch riff um ausgeplündert zu werden. So kostet ein campground bei key west schlappe 110 $ und dafür gibts einen etwas größeren parkplatz mit stromanschluss für eine nacht. In key west sind motorhomes eh nicht gelitten, die haben ja ihre küche und schlafzimmer dabei, – diese knauser!
Doch das klima und die natur meint es gut mit den keyanern. Außer wenn mal wieder ein Hurrikan drüberweg fegt. © n.g.
Im Gegensatz zu frühen Nationalparks, die gegründet wurden um majestätische Landschaft zu schützen, wurde der Everglades National Park etabliert, um einen Teil des riesigen Sumpfgebietes und damit ein wichtiges Ökosystem zu bewahren. Der Park ist die Heimat einer Vielzahl von Tieren, die sich dieser subtropischen Umgebung, mit den gemäßigten klimatischen Bedingungen angepasst haben. Hier verschmelzen die nördlichen Breitengrade mit dem tropischen, karibischen Klima. Der Winter ist die Trockenzeit, die von Dezember bis April dauert und es ist die beste Zeit für Tierbeobachtungen im Park. Die Wetterbedingungen sind im Winter in der Regel angenehm und durch den niedrigen Wasserstand versammeln sich die Tiere an zentralen Wasserstellen. Shark Valley, der Anhinga Trail im Royal Palm und Eco Pond im Flamingo Bereich sind beliebte Gebiete für das Beobachten von Alligatoren, Sumpfvögeln und anderen Wildtieren. Bootsfahrer haben zusätzlich die Möglichkeit, Tiere in derFlorida Bay und entlang der Golfküste zu beobachten. © us national park service
p.s: echte tierfreunde fahren dorthin, um die myriaden von moskitos zu füttern! © n.g.