hier einige impressionen von der art show in los angeles.
wir besuchten den joshua tree nationl park und ich wunderte mich, woher diese biblische namensgebung herrührt.
Wikipedia hat die erklaerung:
„Den Namen erhielt die Pflanze von durchziehenden Mitgliedern der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage (Mormonen), die die dünnen ausgestreckten Äste mit den Armen des alttestamentlichen Volksführers Josua verglichen, der den Israeliten den Weg ins gelobte Land wies.“
„Die Josua-Palmlilie oder der Josuabaum (Yucca brevifolia), weithin unter ihrem englischen Trivialnamen Joshua Tree bekannt, ist eine Pflanzenart aus der Gattung der Palmlilien (Yucca) in der Familie der Agavengewächse (Agavaceae). Die vor allem in der Mojave-Wüste des Joshua-Tree-Nationalparks vorkommende Art erreicht Wuchshöhen von bis zu 15 Metern. Zusammen mit dem Saguaro, Carnegiea gigantea sind sie die Symbole der nordamerikanischen Wüstenflora. Geschützte Individuen sind im San Bernardino National Forest und Joshua Tree National Monument über 900 Jahre alt.“
Es war zwar absehbar aber auch das sind realitäten auf solche einer reise: die kabinen batterien waren am ende und mussten ersetzt werden. Selbst batterien aus china sind hier auf inch maße abgestimmt und passten nicht in unserer metrisch, europäisches batteriefach. Unser freund andrew atwood (atwood european) schaffte abhilfe, schweißte eine erweiterung an und half die neuen, schweren und mit 500 ah hoffentlich ausreichend dimensionierten batterien anzuschließen. Freilich waren auch die polklemmen nicht identisch!
Was auf den ersten blick wie relaxen ausschaut ist in wirklichkeit organisieren und vorbereiten meiner ersten co_works ausstellung in amerika (davon werde ich bald mehr berichten) und was auf den ersten blick wie eine wasserstraße ausschaut ist in wirklichkeit der gestiegene wasserspiegel (dank heftiger regenfälle) des lake pleasant stausees bei phoenix.
die erfahrung, wie lange 10 stunden sein können, bekommt man am besten bei einem langstreckenflug. Um so schöner war unser empfang in phoenix, andrew holte uns am flughafen ab und brachte uns nach hause: zum atego. Er hatte ihn die 3 ½ monate während unserer abwesenheit beherbergt. Vielen dank andrew!!!
Jetzt gilt´s die kommende ausstellung in der tieken gallery vorzubereiten und wir genossen das open air office am lake pleasant.
Wir sind wieder in phoenix gelandet und planen die 3.etappe unserer reise von nova scotia / kanada nach patagonien / argentinien.
Im september letzten jahres hatte ich angekündigt, dass andrew´s „heckflosse“ fertig restauriert ist und dass ich diesen oldtimer für´s „mercedes benz starmagazine of america“ fotografiert hatte. Die veröffentlichung ist erfolgt und hier gibt´s die bilder dazu:
Bald fliegen wieder zurück nach phoenix und dann werde ich die erste co_works ausstellung in amerika vorbereiten. Heute schickte mir der emilio martinez seinen beitrag per mail, den ich dann mit meinem Foto digital zusammenführte. Spannend. Demnächst wird das orginal in der Tieken Gallery in phoenix, arizona gezeigt werden. Ich kann´s kaum abwarten und werde euch auf dem laufenden halten.