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botanical garden „buena fortuna“ / la ribera

kitzia kokopelmana kitzia kokopelmana

Wir hatten eine empfehlung, doch unbedingt den botanischen garden in la ribera zu besuchen. Die schilderung zu dieser privatinitiative erinnerte mich sehr stark an das projekt des autralischen biologen alan carle, der mit seiner frau susan „the botanical ark“ in mossman / australien gegründet hat und betreibt.

Der botanische garten „buena fortuna“ auf der baja califonia sur wurde von bekannten biologen gabriele howearth (seeds of change) und kitzia kokopelmana (landschafts designerin mit nutzbaren pflanzen & küchen alchemistin) ins leben gerufen. Beide projekte verstehen sich auch als lebende samenbanken für bedrohte und seltene pflanzenarten, mit besonderem augenmerk auf nutzpflanzen.

Kitzias mission ist : “I dedicate my life of Service to the earth to all living beings. May every seed planted be multiplied to bring abundance to every home. May every garden be cultivated organically so the ecosystems allow a great diversity of natural life to thrive. It is my purpose in life to carry on organic seeds of botanical diversity to co-create beauty and abundance now and for the future generations.”

p.s.: solltet ihr euch für das thema interessieren, bestellt das botanical ark buch!

 

baja california south


Hier einige impressionen vom südlichen teil der baja california.

frank arnold art & gallery


unser freund patrick corr hatte uns auf diesen künstler in san josé del cabo aufmerksam gemacht: der amerikaner frank arnold hat sich hat hier seine galerie mitsamt atelier und wohnug unter einem dach verwirklicht. Außer vielen großen gemälden und skulturen laden zwei im showroom ausliegende, eindruckvolle bildbände ein, sein umfangreiches schaffen zu entdecken.

kleine episode: frank hat als 8jähriger erfahren, dass er adoptiert wurde und daher kann man oft die zahl 8 in seinen kunstwerken entdecken. Solltet ihr nach san josé del cabo kommen, frank arnold art & gallery ist ein „must see“.

 

san josé del cabo

25 million year old flower, trapped in amber

Die parnterstadt von cabo san lucas hat ein komplett anderes flair, hier legen keine kreuzfahrtschiffe an, hier gibt es keine partymeile für losgelassene amerikanische jugendliche, hier geht das establishment shoppen. Und so veranstaltet man jeden donnerstag abend einen artwalk durch den art district. Frank arnold art & gallery ist der einsame Leuchtturm im touristischen flachwasser, der ohne bunte totenköpfe (am besten noch als aschenbecher) auskommt. (siehe next post: frank arnold art)

cabo san lucas


Hier endet die baja california und cabo san lucas wirkt wie eine kleine, amerikanische touristenstadt. Überall an den stränden sprießen die rohbauten neuer hotels, in wenigen jahren wird sich hier alles verändert haben.

Ist das ein post wert? Ja, denn wir haben christina und patrick corr besucht, freunden von freunden quasi. Die beiden haben uns dann wiederum ihren freunden vorgestellt, einfach großartig. Darunter der deutsche bäcker markus saffert, (nicht verpassen: „The Cabo Bakery“) und ein kanadischen ex-wrestler.

Danke christina und patrick für diese großartige zeit.

puerto aqua verde


wir hatten mehrere empfehlungen zu diesem strand zu fahren, er sei eine perle auf der baja california. um dorthin zu gelangen, galt es erst einmal 30km enge, steinige piste zu fahren. doch eigentlich ist die strecke nicht für unsere autogröße gedacht, teilweise mussten wir uns den weg von den dornigen büschen freischneiden und der gelegentliche gegenverkehr war immer wieder eine challenge. Aber die mühe lohnte sich und wir trafen die beiden netten amerikanischen pärchen wieder, die uns ebenfalls diese perle empfohlen hatten.

playa escondida / molegé

plays escondida in the moonlight

„Playa escondida“ heißt übersetzt versteckter strand. Ein holpriger weg führte in diese bucht und wir waren entzückt, niemand außer uns war hier. Einige palmwedel bedeckte „palapas“ spendeten schatten, muschelschalen gesäumter strand und dann alleine unter dem sternenhimmel. Klasse.