ende
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hyder, usa


hyder liegt in alaska, gleich hinter der grenze zu kanada. Und in diesem satz ist ein highlight von hyder schon erwaehnt: kanada. Skurilerweise verzichtet die usa auf einreise kontrollen, denn hier ist definitiv das ende der welt. Man kann nirgends hingehen außer zurück nach kanada. Hyder ist eine noch bewohnte gost town, irgendwie ist es scary, zwischen den zerfallenen häusern, das kinderspielzeug verstreut liegen zu sehen. Das andere highlight von hyder liegt etwas versteckt auf dem, der natur überlassenen grundstück eines zerfallenen hauses. Man könnte glauben, hier ist eine expedition in den 1920jahren im dschungel stecken geblieben.
RIP heißt eigentlich „rest in peace“ hier aber wohl eher „rust in peace“

vancouver


einige eindrücke aus der kanadischen metropole am pazifik

simona & mike / dallas


Unser freund marc aus mannheim empfahl uns, seinen besten freund mike mit dessen bezaubernden frau simona in dallas zu besuchen. Toll. Wir wurden mit offenen armen empfangen. Die beiden luden uns um segeln ein (ja, in dallas!), nahmen uns mit zu ihren freunden, wir kochten gemeinsam, hatten interessante gespräche und jede menge spaß zusammen.

So, marc aus mannheim, dumm gelaufen, jetzt werden wir uns um marc und simona aus dallas streiten, wenn sie mal wieder in deutschland zu besuch sein werden. :-)  © n.g.

wayne gilbert / houston

wayne gilbert

Auf Wayne Gilbert und seine G Gallery hatte man uns bereits auf der Artfair „Untitled“ in Miami Beach aufmerksam gemacht. Danke Wayne, dass Du uns mitgenommen hast ins Station-Museum, wo gerade die Ausstellung „degrees of separation“ aufgebaut wurde. Das Opening der Ausstellung findet übrigens am 17. Januar statt und was wir im Aufbau sehen durften verspricht spannend zu werden! Wayne Gilbert hat viele Jahre nach einer wirklich originäre Idee für seinen persönlichen künstlerischen Ausdruck gesucht bis ihm schließlich 1998 die Idee kam, die Überreste von Verstorbenen aus dem Krematorium mit in die Farbpigmenten seiner Bildern zu verarbeiten. Seine Arbeit bewegt sich dadurch auf dem Grad, der Leben und Tod miteinander verbindet und er schenkt den Menschen, deren Überreste er in seine Kunst integriert, ein gewisses Maß an Unsterblichkeit. © B.G. 

houston


Apollo 13 pilot swigert meldete über funk: „Okay, Houston, wir haben da gerade ein problem gehabt.“ Dieser satz ist nach 45 jahren immer noch bekannt und er kam mir in den sinn, als wir in die city fuhren. Houston selbst empfing uns zwar mit schlechtem wetter, dafür aber die galeristen und die künstler der stadt mit offenen armen. Was wir hier in den wenigen tagen erlebten sprengte jegliche erwartung und in den nächsten blog beiträgen werde ich einige der begegnungen posten.

 

new orleans / 3


… und noch einige bilder aus new orleans.

 

new orleans / 2

doreen catchens jazz badn

… hier noch einige eindrücke ….