ende

aras


Wir waren überrascht, als wir am eingang zu den ruinen von copán eine große, freilebende kolonie von aras sahen. Vielleicht hundert dieser eindrucksvollen, großen papageien kreischten um die wette und flogen in großen gruppen über die ruinen.

Die population besteht großteils aus nachzuchten, die ausgewildert wurden und deren nachwuchs. In der nähe von copán gibt’s seit wenigen jahren den „macaw mountain park“, der illegal gehaltene aras aufnimmt und, wenn noch möglich, auswildert. Tiere, die zu stark auf den menschen geprägt sind und nicht mehr in freiheit überleben könnten, leben in großen gruppen in volieren. Dort ziehen sie pro jahr 4 bis 5 junge groß, während ihre freilebenden kollegen durch futtermangel und anderen gefährdungen lediglich 1-3 küken alle paar jahre durchbringen. Und wenn der nachwuchs gelernt hat, sich selber zu verpflegen, dann geht´s ab in die freiheit.

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