Anbei ein schöner artikel über unser co_works projekt und über unsere reise. Vielen dank an eileen blädel / mannheimer morgen !
Jim und mimi verfolgen ein ähnliches projekt wie suzi und alan carle, die in australien die „botanical ark“ ins leben gerufen haben und über die beiden haben wir die adresse vom reserve rio guaycuyacu erhalten. Seit über 30 jahren wohnen und arbeiten die ehemaligen us-amerikaner hier im ecudorianischen dschungel und haben sich zur aufgabe gemacht, essbare, tropische früchte vor dem aussterben zu bewahren. Mehr als 600 verschiedene bäume und sträucher und stauden gedeihen auf seinem grundstück und jim gab uns eine tolle führung, eine gustatorische aber auch olfaktorische reise durch die wunder der natur.
some facts about the Reserva Rio Guaycuyacu
Fruits, forest and sustainability in the lowlands tropics
Reserva Rio Guaycuyacu promotes social and environmental well-being by conserving native forest and watersheds; cultivating and curating a collection of over 600 species of tropical fruits; and teaching, sharing and working in community with others towards a culture and development models that are environmentally conscious, socially responsible, practicable and sustainable; using permaculture and natural building techniques as well as encouraging scientific investigation and environmental education.
General Information: EXTENSION: 24 hectares ELEVATION: 493-700 m.s.n.m. LAND USE: 12 has. forested TEMPERATURE: 16-31 degrees C. 9 has. in fruit trees (617+ spp.) ANNUAL RAINFALL: c.2800 mm. WILDLIFE – MAMMALS: 60+spp. BIRDS: 207 spp.
Die altstadt von quito ist geseegnet mit zahlreichen kirchen. Nun, ich gehe nur bei niedrigem blutdruck in solche gebäude aber nach dem betreten der iglesia de la compañia brauchte ich eine packung blutdrucksenker.
Ich kenne nur zwei kirchen, die mit einem schutzzaun gesichert sind (die zweite ist notre-dame-de-la-paix de yamoussoukro *) und hier in quito werden wohl hauptsächlich bettelnde indigenas von dem kirchenportal ferngehalten. Diese kirche hier verlangt von jedem 5$ eintritt um die 7 tonnen (z. zeit = 270 000 000 us$) verbauten goldes zu bestaunen. Gold, das wohl überwiegend von den indigenas gestohlen und umgeschmolzen wurde. ach ja, und fotografieren darf man in dieser kirche auch nicht. Wahrlich, wahrlich eine christliche offenbarung !!
* der zweitgrößte protzbau des christentums steht in yamoussoukro /efenbeinküste. Diese kirche, angeblich vom präsidenten houphouët-boigny gestiftet, könnte gleichzeitig alle christen des landes beherrbergen.
Die altstadt von quito ist weltkulturerbe seit 1979. Das einst vernachlässigte vietel wurde umfassend renoviert und mit neuer infrastruktur versehen. Heute ist sie ein echtes kleinod in dieser über 2.2 millionen einwohner city mit einem tollen flair.