ich freue mich das neue co_work mit bradford moody aus houston vorzustellen. Diese zusammenarbeit wird –zusammen mit vielen anderen- in der tieken gallery / phoenix ende februar 2016 vorgestellt. Ist jemand an dieser vernissage interessiert? Schickt mir einen comment mit eurer e-mail adresse. Danke
Ich hatte mir so sehr vorgenommen, auf meine neue super weitwinkel optik besonders aufzupassen, doch als bert anfing, seine leinwand zu bearbeiten, war´s nicht nur um meine jacke und hose geschehen.
Bert esenherz studierte als jugendlicher an der kunstakademie in berlin. Dort wurde er rausgeschissen, weil er fast nie im unterricht auftauchte. Für seinen lebensunterhalt jobte er in einer kneipe und wurde bald sein bester kunde. Er ging nach new york und beschloss, sein leben der kunst zu widmen und schlug sich zunächst als straßenkünstler mehr schlecht als recht durch´s leben. 2001 beschloss er, nach vielen jahren in new york, quer durch die USA zu laufen. Er packte ein großes bild auf ein wägelchen und einige habseligkeiten mit dazu und lief los. In den noch städtischen bereichen konnte er noch durch bilderverkauf leben, in den ländlichen parts begann dann der überlebenskampf. Als ihn der hunger plagte, malte er 10-dollar-scheine und tauschte diese gegen essbares ein. Nachdem der 11. September alles veränderte, brach er das ganze projekt ab und kehrte nach new york zurück. Seit 2 jahren lebt er nun in los angeles und ist in mehreren großen, internationalen galerien vertreten.
Es war richtig nett mit ihm zu plaudern und er versprach, am co-works projekt teilzunehmen. Seid also gespannt, was daraus werden wird.
Unser freund stephen in frankfurt meinte, wenn wir nach los angeles kämen, dann sollten wir unbedingt seine schwester bettina dort besuchen. Sie und ihr mann eric betreiben die company „ hollywood animals“ und die beiden haben viele handaufgezogene löwen, tiger, bären, affen, katzen, hunde, die als „schauspieler“ in hollywood filmen zu sehen sind. Mir war klar, um mit solchen tieren umgehen zu koennen, muss man sehr gut deren körpersprache lesen können, dennoch war ich überrascht, wie praeziese die bettina verhaltenweisen der tiere vorhersehen konnte. Und extra für uns „wagte“ ihr mann eric den gang in den tigerkäfig. Die tiger lieben ihn, das war offensichtlich und jeder wollte mehr streicheleinheiten abbekommen als sein Artgenosse. Danke an die beiden und alle staffmitglieder, dass wir das erleben durften. Und vielen dank an stephen in frankfurt!!
Vor 15jahren kam minas aus jerewan / armenien nach amerika um sein kunststudium zu vervollständigen und wurde auf grund seines talentes eingeladen, sich in amerika anzusiedeln. Er arbeitet mit kollagen und klebt strukturen und stoffteile aus alten, asiatischen kleidern geschnitten, in seine bilder. Er arbeitet, zusammen mit seinem vater in einem atelier in clandale / los angeles. hier geht´s zu seiner website.
Demnächst werde ich arbeiten seines vaters posten, stay tuned!
Es ist an der zeit, julian le ballister ein großes danke schön auszusprechen. Er hat uns ein großartiges Entree in Los Angeles geboten. Wir kennen julian bereits seit 20 jahren – damals hatte er in Frankfurt studiert und als model gearbeitet und wir hatten ihn häufig für werbeaufnamen gebucht. Seit fast 17 jahre ist er zurueck in den usa und lebt nun in Los Angeles. Toll, eine freundschaft nach all den jahren nahtlos wieder aufnehmen zu können.
Die amerikanischen praesidenten bekommen jeweils ein museums mausoleum der besonderen art. Reagan´s steht auf einem hügel bei los angeles und war für uns ein interessanter, amerikanischer blickwinkel zurück in die –auch deutsche- geschichte.
Begeistert hatte mich die Präsentation der airforce one maschine mitsamt der „state of the art technik“ der boing von 1972.