hier sind die beiden co_work arbeiten mit barbara fisher aus asheville und hier ist der blog beitrag unseres besuches in Ihrem studio.
hier sind die beiden co_work arbeiten mit barbara fisher aus asheville und hier ist der blog beitrag unseres besuches in Ihrem studio.
Dallas – endstation unserer ersten etappe. Bescheuerter zeitpunkt, ich weiß, im winter muss man nicht aus dem sueden der usa zurück nach deutschland fliegen. Mussten wir aber doch, ging nicht anders.Wir hatten in den letzten 6 monaten so viele, interessante und nette menschen kennen und schaetzen gelernt, dass uns der abschied schwer gefallen ist.
Am 1. April (kein scherz) geht´s weiter und dann gen alaska, beibt gespannt, denn es gibt bereits verrueckte themen! Aber: Was gibt es an unserem blog zu verbessern, zu veraendern. Wir sind auf vorschläge und anregungen sehr gespannt und freuen uns immer auf comments zu den posts. Wer hätte interesse an einer maillist? Welche künstler, musiker oder schräge voegel empfehlt ihr auf der strecke nach alaska und anschließend südwärts nach mexiko?
Übrigens wird es auch während der reisepause etliche posts geben. Bitte empfehlt unseren blog weiter, wir freuen uns darüber. © n.g.
Die arbeiten des washingtoner künstlers matt sesow verfolge ich schon seit geraumer zeit mit begeisterung. Wir hatten ihn in seinem atelier besucht (siehe video) und eine zusammenarbeit angedacht. Nun gibt´s das erste co_work mit ihm. Klasse!
Unser freund marc aus mannheim empfahl uns, seinen besten freund mike mit dessen bezaubernden frau simona in dallas zu besuchen. Toll. Wir wurden mit offenen armen empfangen. Die beiden luden uns um segeln ein (ja, in dallas!), nahmen uns mit zu ihren freunden, wir kochten gemeinsam, hatten interessante gespräche und jede menge spaß zusammen.
So, marc aus mannheim, dumm gelaufen, jetzt werden wir uns um marc und simona aus dallas streiten, wenn sie mal wieder in deutschland zu besuch sein werden. :-) © n.g.
Danke barbara! Ich bin glücklich heute eine co_workerin vorstellen zu können: barbara fisher aus ashville / north carolina / usa, die ich am 30 oktober 2014 in ihrem atelier kennenlernte (siehe diesen blogbeitrag) und deren arbeiten mich begeistern. Schnell hatten wir ein gemeinsames Thema gefunden und voilà: hier ist das erste gemeinsame co_work: „HeavenAndEarth“. Barbara´s website findet ihr hier (www.barbarafisher.com) und hier geht´s zu meiner (https://blog.guthier.com/) © n.g.
Gus Kopriva wurde zwar in baden baden geboren, aber nachdem seine mutter einen amerikanischen soldaten heiratete, ging die familie mit dem damals 8 jährigen in die USA. Er wurde ingenieur und arbeitete fuer dow chemical, heirate sharon (siehe video) und entdeckte seine leidenschaft für die kunst. Nicht nur, dass er künstler fördert und in seiner redbud gallery in den houston heights ausstellt, er sammelt auch mit leidenschaft u.a. drucke von deutschen expressionisten. Er ist kurator von ausstellungen weltweit und ein excellenter netzwerker. Dies durften wir bei unserem besuch erfahren. Gus machte uns mit der kunstszene und mit vielen künstlern in houston bekannt, nahm sich zeit uns museen und sehenswürdigkeiten zu zeigen. Momentan organisiert er ein skulpturenprojekt auf dem heights Boulevard. (ich werde davon berichten) Die Begegnung mit ihm war ein highlight unserer bisherigen reise – Danke Gus. © n.g.
Auf Wayne Gilbert und seine G Gallery hatte man uns bereits auf der Artfair „Untitled“ in Miami Beach aufmerksam gemacht. Danke Wayne, dass Du uns mitgenommen hast ins Station-Museum, wo gerade die Ausstellung „degrees of separation“ aufgebaut wurde. Das Opening der Ausstellung findet übrigens am 17. Januar statt und was wir im Aufbau sehen durften verspricht spannend zu werden! Wayne Gilbert hat viele Jahre nach einer wirklich originäre Idee für seinen persönlichen künstlerischen Ausdruck gesucht bis ihm schließlich 1998 die Idee kam, die Überreste von Verstorbenen aus dem Krematorium mit in die Farbpigmenten seiner Bildern zu verarbeiten. Seine Arbeit bewegt sich dadurch auf dem Grad, der Leben und Tod miteinander verbindet und er schenkt den Menschen, deren Überreste er in seine Kunst integriert, ein gewisses Maß an Unsterblichkeit. © B.G.