hier ein neues, gemeinsames artwork mit dem dresdner maler matthias bolz.
will man dem „global warming“ etwas positives abringen, dann ist es solch ein schauspiel…
von juneau, der hauptstadt alaskas, unternahmen wir einen 10std trip zu den sawyer glaciers. hier einige eindrücke.
„day use only. no overnight parking“ you will find these signs all over the place in the usa and in canada. But almost all rv drivers know that walmart has an open heart for travelers and the company allows the overnight use of their parking places without any fees. In whitehorse however you have to hurry up to catch a spot for the night.
Thanks walmart !!
hyder liegt in alaska, gleich hinter der grenze zu kanada. Und in diesem satz ist ein highlight von hyder schon erwaehnt: kanada. Skurilerweise verzichtet die usa auf einreise kontrollen, denn hier ist definitiv das ende der welt. Man kann nirgends hingehen außer zurück nach kanada. Hyder ist eine noch bewohnte gost town, irgendwie ist es scary, zwischen den zerfallenen häusern, das kinderspielzeug verstreut liegen zu sehen. Das andere highlight von hyder liegt etwas versteckt auf dem, der natur überlassenen grundstück eines zerfallenen hauses. Man könnte glauben, hier ist eine expedition in den 1920jahren im dschungel stecken geblieben.
RIP heißt eigentlich „rest in peace“ hier aber wohl eher „rust in peace“
Um zum salmon glacier zu kommen fährt man von stewart, canada in die usa nach hyder (keine Grenzkontrolle!) und von dort kann man sich nicht mehr verfahren, denn es gibt nur die eine straße, die bald nach ortsende in eine off-road piste mündet. Ohne es zu merken ist man dann wieder in canada und nach 20km kommt der gletscher in sicht. Wir hatten glück, wenige tage zuvor ist die Piste vom schnee geräumt worden und am glacier viewpoint waren wir ganz alleine. Noch nicht einmal moskitos gab´s hier oben. Großartig.
unsere tour auf dem skeena river. vielen dank an jason smith und seine crew.