ende

trampolín de la muerte (trampolin des todes) / colombia


Um 1930 wurde diese straße angelegt und soll zu den gefährlichsten straßen der welt zählen. Nun ja, hier habe ich nur wenige bilder von dieser landschaftlich sehr schönen straße, wartet auf das video um zu urteilen…

Unterwegs trafen wir brett, einen amerikaner aus nebraska, der einem jonny cash lied folgend, alle in dem song erwähnten plätzen folgte. „i´ve been everywhere, man“

 

Ibarra / ecuador / back on the road


back on the road

Nach einer längeren pause in deutschland sind wir wieder back on the road. Die mitgebrachten ersatzteile wurden verbaut und dann ging´s zurück nach kolumbien, wo wir noch einige sehenswerten dinge nicht verpassen wollten …

 

co_works exhibition / los angeles

emilio martinez julian leBallister from left to right: norbert, bettina, juian, samantha, parker julian leBallister bert esenherz bert esenherz, emilio martinez (in the background) gayle + michael roque collins from left to right: norbert guthier, michael roque collins, emilio martinez, boris ciudad real, bert esenherz artworks: boris ciudad real / left; christian maria knecht / right artworks: fred tieken (left) barbara fisher (middle) alvaro sanchez (right) artworks: martinez parente (left) emilio martinez (middle), boris ciudad real (right) artworks: alcis szabo-reiss (left) bert esenherz (right) artworks: michael roque collins (left) alcis szaba-reiss (right)

herzlichen dank an meine co_worker, ohne die freilich diese ausstellung gar nicht zustanden gekommen wäre:

alcis zabo-reiss, alvaro sanchez, barbara fisher, bert esenherz, boris ciudad real, christian maria knecht, emilio martinez, fred tieken, juan martinez parente, michael roque collins

Sehr gefreut hat mich auch, dass bert, boris, emilio and michael zur vernissage angereist kamen.

einen besonderen dank geht an julian leBallister für all seine perfekte arbeit bei der herstellung der bilder und an fred tieken für seine einladung, diese show in seiner galerie zu zeigen.

isla corota


Die kolumbianischen kordilleren sind erschreckend gründlich abgeholzt, überall kahle berghänge, überall erosion. Umso erfreulicher, wenn man kleine paradiese besuchen kann. Die mini insel „isla corota“ ist solch eine perle, die in der laguna de la cocha liegt. Ein naturparadies und als nationalpark geschützt. Warum aber in teufels namen, wurde dort eine große kirche errichtet und der vorplatz zubetoniert? Waren da noch naturschutzgelder zu verbauen?

juan manuel


Wir überholten juan manuel nachdem wir schon recht lange eine passstrecke bergauf gefahren waren. Und da wir ohnehin eine pause einlegen wollten winkte ich ihn zu uns ans auto und wir boten im kaffee und schokolade an.

Er ist venazuelaner, verließ sein land schon vor einiger zeit und lebt vom jonglieren, clownereien und ein einradfahren. Sein fahrrad hat er selber zusammengeschweißt und nicht an eisen gespart. Über 130 kg wiegt das gefährt incl. fahrer, allerdings bringt er kaum etwas auf die waage. Bergab wird´s dann schnell, manchmal zu schnell, wie seine fehlenden schneidezähne beweisen. Juan manuel ist eine frohnatur, immer war er am lachen als er seine geschichten erzaehlte, dann schwang er sich wieder auf´s rad und strampelte weiter bergan.

tatacoa

thunderstrom at nighttime thunderstorm at 4 am

Die tatacoa wüste in eine der trockensten und heißesten landesteile in kolumbien. Dies jedoch hatten wir nicht erwartet:

san vicente


die heißen quellen von san vicente in 2400 m höhe / kolumbien