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klassik garage kronberg


So schaut´s aus, wenn große jungs ihre kindheitsträume verwirklichen können. Dabei sammelt klaus flettner diese oldtimer nicht nur, sondern sie werden oft aus total verrosteten karossen mühsam neu aufgebaut. Es gibt auch eine werkstatt (klassik garage kronberg), um diese schätzchen originalgetreu zu restaurieren und dort werden ebenfalls die fahrzeuge andere oldtimer enthusiasten gepflegt.

Warum ich das poste? Nun, ich kenne klaus seit vielen jahren und mich erinnert seine leidenschaft für oldtimer an andrew atwood in phoenix, der mit viel liebe und engagement seiner „heckflosse“ neues leben eingehaucht hat. Übrigens freut euch jetzt schon auf die aufnahmen von andrew´s „heckflosse“ in der wüste arizonas, die demnaechst im mercedes benz star magazine of america veröffentlicht werden. Und natürlich auch auf meinem blog….

co_works: heather wilcoxon


ende januar 2016 wird es die erste co_works ausstellung in den usa geben. (co_works sind meine zusammenarbeiten mit anderen künstlern) momentan bin ich mit den vorbereitungsen dafür beschäftigt und heute will euch eine der teilnehmerinnen vorstellen: heather wilcoxon.

vor einigen monaten wir hatten heather in sausalito bei san francisco besucht und hier könnt ihr nochmals ihren blogbeitrag sehen.

kodakchrome basin


greg allred / las vegas


Dass wir in das art aquare in las vegas stolperten war zufall und so entdeckten wir, dass die meisten künstlerateliers und galerien sich für das donnerstägliche opening fein machten. Greg allred war gerade dabei die wände seines ausstellungsraumes neu zu tünschen, nahm sich spontan aber viel zeit um sich mit uns zu unterhalten, mein co_works buch durchzuschauen und uns seine skulpturen zu präsentieren. Lieber greg, alles gute für deine ausstellung und wenn sich jemand dafür interessiert, hier ist seine telnummer: 01 702 767 3537

las vegas


Mitten in der wüste gelegen ist von der einsamkeit und ruhe einer solchigen nichts zu spüren. Auf meiner hitliste der stätte, die es nicht zu geben bräuchte, wäre der „strip“ von las vegas aussichtsreicher kandidat auf die ersten ränge. Ruhe scheint hier als bedohlich empfunden zu werden und so blöken zahlreiche lautsprecher vor den restaurants mit den aufgemotzen aber schallungebremsten motoren um die wette und dazu gesellt sich das nervige dauer-gebimmel der slotmaschinen. Die kulisse von venedig, neben dem eifelturm und den pyramiden, von led-lichterketten beplankten piratenschiffen und disney-kitsch; na ja, man kann es mögen, ich werde es aber bleiben lassen.

jael hoffmann / olancha


Vor antritt unserer reise fragte ich günter ludwig nach interessanten künstlerkontakten in amerika und sogleich hat er mir einen besuch bei jael hoffmann empfohlen. Jael lebt mit Ihrer tochter noa in der nähe von olancha in der sierra nevada. Umgebaute transportcontainer dienen als lager und werkstatt und dort fertigt sie ihre, oft farbenfrohe skulpturen. Viele werden sich ein leben in der wüste nicht vorstellen können, aber jael und ihre 17jaehrige tochten fühlen sich genau hier sauwohl.

marisa bennett / bakersfield


Artist Statement by Marisa:

„I am not here. I am gone.)

I find an object, hear a word, or experience trauma. Any one of these transforms into a finished art piece in my mind. My work is not pleasing to many. I create from a compulsion to expel horrific visions, night terrors, and flashbacks-all related to abuses to many children by my sociopathic pedophile father (portrayed in every piece I do.) Several have asked me what I am thinking when I work in my studio. I don’t think. I am not here; I am gone. My work is extremely detailed, with symbols that are a recurring theme in all the art I make. I do not explain them. I paint only for me. Art is my earthly savior.My work is an ongoing story. As a new piece of information comes, it must be processed immediately. My art fills with dread. I take it to my therapist. He works diligently to alleviate horror, fear, and out-of-control panic. Three or four years ago, I lost the entire month of October. When I rejoined the world, I found a very minimalist finished canvas in my studio. I knew it was my work, but had no memory of doing it. I have no idea what it meant, and no title. It is called, „No Name.“

I will always love art with a passion. I just hope my obsession to paint the evil hidden in my brain somehow disappear. I do not want to tell this story to anyone (although Norbert Guthier asked so many questions, I explained the back story to him, and gave him my truth as best I could.) For now, I seek silent, sacred spaces that hold me in the present. My studio and those beloved escapes are critical to my well-being.