Anbei einige impressionen aus der gegend der vulkane chimborazo und cotopaxi.
In gefangenschaft geboren ,- glück gehabt!
Im „paseo de los monos“ (monkey trail) werden von den ecuadorianischen behörden beschlagnahmte affen aus illegaler haltung oder auch verletzte tiere abgegeben und dort aufgepäppelt. Traurig ist, dass die tiere in freiheit vom abscchuß bedroht sind und dass sichere refugien immer seltener werden. Mehr informationen gibt´s hier: www.facebook.com/paseodelosmonos / www.losmonos.org
die gleichnamige indianische kultur verschwand im 14. jahrhundert n.chr. und hinterließ kaum informationen für die nachwelt. Die ältesten zeugnisse sind aus dem 3. jahrtausend v.chr. und ab 1000n.chr. begann der niedergang. Inzwischen sind etwa 500 steinerne figuren bekannt, meist im zusammenhang mit grabanlagen. Tja, nur die toten haben überlebt.
Um 1930 wurde diese straße angelegt und soll zu den gefährlichsten straßen der welt zählen. Nun ja, hier habe ich nur wenige bilder von dieser landschaftlich sehr schönen straße, wartet auf das video um zu urteilen…
Unterwegs trafen wir brett, einen amerikaner aus nebraska, der einem jonny cash lied folgend, alle in dem song erwähnten plätzen folgte. „i´ve been everywhere, man“
back on the road
Nach einer längeren pause in deutschland sind wir wieder back on the road. Die mitgebrachten ersatzteile wurden verbaut und dann ging´s zurück nach kolumbien, wo wir noch einige sehenswerten dinge nicht verpassen wollten …
Wir überholten juan manuel nachdem wir schon recht lange eine passstrecke bergauf gefahren waren. Und da wir ohnehin eine pause einlegen wollten winkte ich ihn zu uns ans auto und wir boten im kaffee und schokolade an.
Er ist venazuelaner, verließ sein land schon vor einiger zeit und lebt vom jonglieren, clownereien und ein einradfahren. Sein fahrrad hat er selber zusammengeschweißt und nicht an eisen gespart. Über 130 kg wiegt das gefährt incl. fahrer, allerdings bringt er kaum etwas auf die waage. Bergab wird´s dann schnell, manchmal zu schnell, wie seine fehlenden schneidezähne beweisen. Juan manuel ist eine frohnatur, immer war er am lachen als er seine geschichten erzaehlte, dann schwang er sich wieder auf´s rad und strampelte weiter bergan.
im museum „antioquia“ in medellin entdeckten wir ein bild, das uns gleich fesselte. Das schild verriet den künstler „tomás ochoa / equador“. Prima, dieses land werden wir auch bereisen, also schrieb ich ihm gleich eine e-mail. Die antwort kam prompt, er würde jetzt in medellin leben, schrieb er. Einige tage später trafen wir ihn persönlich in seinem haus und was wir dort zu sehen bekamen, machte uns sprachlos ….
kleine anmerkung: die bilder entstehen mittels schwarzpulver.