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Matt Sesow

Als Kind wurde Matt Sesow von einem Flugzeug getroffen und dabei wurde seine dominante Hand amputiert. 1993 begann er als Reaktion auf diesen Unfall sich in Kunst auszudrücken. In den vergangenen 20 Jahren hat Sesow eine Vielzahl von kleinen Symbolen in seine Gemälde integriert, um die Geschichte seines Traumas und der Heilung zu erzählen. Ikonen wie Hasen, Vögel, Teetassen, und Zähne, umgeben von knallroten Lippen, helfen ihm, die traumatischen Erlebnisse zu verarbeiten. Sesow´s Arbeiten werden in Galerien auf der ganzen Welt ausgestellt und sind feste Bestandteile von Sammlern naiver Kunst.

 

scott g. brooks / washington


the translation will follow  soon …

My work starts with a desire, and ability, to paint. It comes from an attempt to be part of history, and achieve immortality. It comes from stubbornness and refusing to give up. My work must be personal and private to succeed, so it’s about exposing myself. There are risks and resistance on my part.

Technically, the challenge is to create light, volume, and texture.  Art is a reflection of our time and today, in the midst of the digital revolution, our perception is changing as well. The development of CGI, and it’s ability to synthesise “life” has  forced me to look deeper into how I use paint to represent “life” .

Much of my painting process involves exploring and experimenting. Finding the right color, searching for the correct perspective or vanishing point. The right pattern or gesture of the hand.  I also have a background in illustration,  but I am only now embracing my experience and the technical skills I have learned and incorporating them into my art.

Using a language that is easily understood,  I tell stories. I weave figures, symbols, and  elements  together to create a narrative to share with an audience. © scott g. brooks

www.scottgbrooks.com

albert schweitzer


Hier lasse ich mal den Künstler selber zu Wort kommen:

Meine erste Inspiration zur Kunst kam von meinem Vater. Er zeichnete Cartoons und manchmal stellte er seine Arbeiten aus. Als Kind liebte ich das Buch Where the Wild Things Are. Danach inspirierten mich Science Fiction. Ich war von außerirdischen Wesen, Monstern, Kobolden und Kreaturen aus meinen Träumen fasziniert. Vieles davon fand in in den Magazinen Omni und MADD, welche ich durch die Kunstschule kennengelernt hatte. Weiterhin inspirieren mich der Dadaismus, Fantasy Art und Surrealismus. Doch ein Stil und meine Inspiration haben sich während meiner Karriere verändert. Jetzt male ich um die Dinge zu erklären, die ich in meinem Leben durch diese Viecher gelernt habe. Ich mag es Tiere und Menschen sowie Muster und geometrische Formen in meine Kunst zu integrieren. Ich war schon immer von spiritueller Kunst , Buddhismus und vom Christentum inspiriert. Ich nehme auch Inspirationen aus verschiedenen Kulturen, wie Day of the Dead, von Ureinwohner und Stammeskunst sowie von den Mardi Gras Paraden in Südamerika und Mexiko. © Albert Schweizer

501 West 28th St.   |   Baltimore, MD 21211   |   albertschweitzerart.com

sounds of new york

enjoy the sound of this vibrant city

ken grimes


Seit jahrzehnten malt ken grimes seine statements und theorien über den kontakt zu aliens und außerirdischer intelligenz auf die leinwand. Er bezieht sich dabei auf den roman „contact“ von von carl sagan (amerikanischer astrophysiker und schriftsteller) oder er zitiert wichtige passagen aus den romanen von bertram chandler (australischer science fiction autor) in der einer der protagonisten auch grimes heißt. Er schreibt mit bleistift auf seine leinwand und malt anschließend das umfeld schwarz, der farbe des universum. Die Botschaft erscheint dann in weiß, die farbe der Wahrheit, so grimes.

ken grimes wohnt in new haven, seine galerie ist in new york © n.g.

gallery: 529 West 20th Street, 3rd Floor, New York, New York 10011   |   www.riccomaresca.com

yale


Eigentlich könnte new haven auch yale city heißen, denn diese elite uni prägt das stadtbild nicht nur architektonisch. New haven hat hier auch ein tolles museum (yale university art museum), wo kopflose römer unter dem gleichen dach ausgestellt sind wie afrikanische kunst und contemporary art. Ein „must see“ ist dieses museum und dazu ist der eintritt kostenlos. Mir hat es dort überigens  vor allem das bild von jean-michel basquiat angetan, der mit nur 28 jahren verstorben ist. © n.g.

exhibition co_works


co_work goes dresden

Wir hatten uns einen tollen Platz gesucht. Direkt am Cliff Pond im Nickerson State Park / Cape Cod. Wollten, malerisch mit Fahrzeug im Hintergrund, am sandigen Beach sitzen, das Laptop auf dem Schoß. Aber meistens kommt es im Leben anders als geplant: Als wir uns um 20 Uhr Ortszeit Deutschland via Skype zum Opening der Ausstellung nach Dresden dazu schalteten, saßen wir im Auto und der Regen trommelte aufs Dach.

Danke an Euch co_worker Matthias Bolz, Christian Knecht und Nuno Evaristo, dass ihr uns vor Ort würdig vertreten habt und 1000 Dank an Sybille Nütt und ihr Team: Ihr habt wie immer eine tolle Vorarbeit geleistet. Die Hängung der Arbeiten sieht phantastisch aus und Deine Eröffnungsrede als Dialog mit uns zu gestalten war eine super Idee. Es war schön, dass wir teilhaben konnten trotz 6.500 km Entfernung. © B.G.

Ausstellung „co_works“

galerie sybille nütt

vom 25.09. – 15.11.2014 in Dresden

www.galerie-sybille-nuett.de/aktuell

 

Lasst Euch dort blicken und sagt einen schönen Gruss von uns!