peter trautwein hat fuer die deutsche wasserstiftung das system des nebel kollektors grundlegend ueberarbeitet. Mit speziellen netzen werden aus dem nebel die wassertröpfchen gefischt und ueber rinnen gesammelt. Das problem aller bisherigen anlagen, die erstmals in chile eingesetzt wurden, ist, dass die telweise sehr hohen windgeschwindigkeiten die konstruktionen umknicken und dass die netze den staendigen belastungen nicht standhalten und zerreisen. Der neue kollektor ist nicht nur stabiler sondern gleichzeitig auch viel flexibler, außerdem werden an der neuen anlage auch verschiedene netztypen getestet und dies wissenschaftlich begleitet. Demnächst gibt es hier im blog ein video über den aufbau und die wirkweise der anlage.
© n.g.


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