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Monthly Archives: Januar 2019

catarata yumbilla / perú

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nach einer 90minütigen wanderung hatten wir ihn erreicht: den dritthöchsten wasserfall der erde. Erst 2007 wurde seine wirkliche höhe erkannt, der catarata yumbilla stürzt 870m in drei stufen in die tiefe. Wikipedia schreibt: „inzwischen wird an zugangswegen für besucher gearbeitet.“ Wir waren da, hier mal einige bilder!

chaparrí / andean bear / perú


Chaparrí gilt als das erste, staatlich anerkannte private Naturschutzgebiet (ACP) Perus. Es ist ein Beispiel dafür, wie die hier ansässige ländliche Bevölkerung die natürlichen Ressourcen am besten nutzen kann. Das Naturschutzgebiet befindet sich im Distrito Chongoyape, 60 km östlich der Provinzhauptstadt Chiclayo in der Region Lambayeque.

Juan, unser guide zeigte uns eine fotofalle, gestiftet von der frankfurter zoologischen gesellschaft. Diese war allerdings von einem fotoscheuen brillenbären gefetzt worden.

el señor de sipán / perú


Habt ihr schon mal etwas von der mochica kultur gehört? Ja? Ich nicht.

Im jahr 1987 wurde das grab vom „el señor de sipán“ entdeckt und ausgegraben. Eine archäologische sensation. Im nahegelegenen lambayeque gibt´s dazu ein tolles museum, – leider mit absolutem fotografierverbot. Doch in der fundstätte, in den gigantisch großen lehmziegelpyramiden, sind die gräber originalgetreu mit repliken ausgestattet worden. super anschaulich! Neben dem verblichenen herr von sipán wurden seine hauptfrau, eine weitere frau, sein militärgeneral, sein priester und ein wächter ohne füße beraben. Welch eine ehre für die geopferten !!! ??

paradise without litter service / perú


einerseits super schön, andererseits super vermüllt. zumindest die küstenregion von perú.

windshield / piura / perú


Pling ! … und unsere frontscheibe hatte einen einschlag. Ein entgegenkommender lastwagen hatte – auf asphaltierter strecke, das steinchen hochgeschleudert. Austausch? Nicht daran zu denken und die gefahr, dass die scheibe reißt war groß, sobald wir wieder auf einer piste unterwegs sein würden.

In piura hofften wir einen autoglaser zu finden, der die scheibe fachgerecht kleben konnte. Wir hätten die werkstatt wohl nie gefunden, hätte nicht ein peruaner uns dorthin eskortiert und sogar den preis ausgehandelt.

lobitos / perú


das verlassene alte dorf lobitos