ende
Yearly Archives: 2015

death valley / 2

bad water (-280 feet below zero)

Wenn ihr sonnige warme tage genießen wollt, dann empfehle ich einen besuch des death valley´s im august. Mit nur 5cm durchschnittlicher niederschlagsmenge im jahr und bei bis zu 57 grad celcius kann man getrost die skiunterwäsche zuhause lassen. Und mit -85.5 meter unter der meeresoberfläche ist es zudem noch der niedrigste punkt in nord amerika.

death valley / 1


Einsame übernachtungsplätze in der wüste haben einen speziellen zauber. Das gänzliche fehlen von zivilisationslärm, keine, oder zumindest wenige störende lichter, einsamkeit und ein oft brillianter sternhimmel sorgen für dieses besondere flair. Bevor wir in das death valley fuhren hatten wir solch einen zauberhaften platz am rande des nichts.

jael hoffmann / olancha


Vor antritt unserer reise fragte ich günter ludwig nach interessanten künstlerkontakten in amerika und sogleich hat er mir einen besuch bei jael hoffmann empfohlen. Jael lebt mit Ihrer tochter noa in der nähe von olancha in der sierra nevada. Umgebaute transportcontainer dienen als lager und werkstatt und dort fertigt sie ihre, oft farbenfrohe skulpturen. Viele werden sich ein leben in der wüste nicht vorstellen können, aber jael und ihre 17jaehrige tochten fühlen sich genau hier sauwohl.

alabama hills


hier wurden viele western gedreht, unter anderen auch teile von „django unchained“. Uns diente diese großartige kulisse als perfekter übernachtungsplatz.

marisa bennett / bakersfield


Artist Statement by Marisa:

„I am not here. I am gone.)

I find an object, hear a word, or experience trauma. Any one of these transforms into a finished art piece in my mind. My work is not pleasing to many. I create from a compulsion to expel horrific visions, night terrors, and flashbacks-all related to abuses to many children by my sociopathic pedophile father (portrayed in every piece I do.) Several have asked me what I am thinking when I work in my studio. I don’t think. I am not here; I am gone. My work is extremely detailed, with symbols that are a recurring theme in all the art I make. I do not explain them. I paint only for me. Art is my earthly savior.My work is an ongoing story. As a new piece of information comes, it must be processed immediately. My art fills with dread. I take it to my therapist. He works diligently to alleviate horror, fear, and out-of-control panic. Three or four years ago, I lost the entire month of October. When I rejoined the world, I found a very minimalist finished canvas in my studio. I knew it was my work, but had no memory of doing it. I have no idea what it meant, and no title. It is called, „No Name.“

I will always love art with a passion. I just hope my obsession to paint the evil hidden in my brain somehow disappear. I do not want to tell this story to anyone (although Norbert Guthier asked so many questions, I explained the back story to him, and gave him my truth as best I could.) For now, I seek silent, sacred spaces that hold me in the present. My studio and those beloved escapes are critical to my well-being.

green flash


erklärung von wikipedia:

Das weiße Licht der Sonne wird in der Erdatmosphäre wellenlängenabhängig gebrochen und so in die Spektralfarben zerlegt (Dispersion). Blaues Licht wird stärker gebrochen als grünes, und dieses wiederum stärker als gelb und rot. Da die Lichtbrechung nahe am Horizont am stärksten ist, wird hier das letzte flache Bogensegment der untergehenden Sonne in seine Spektralfarben aufgespalten. Das Sonnensegment besitzt also einen roten, grünen und blauen Sonnenrand. Die Unterschiede sind allerdings sehr gering und betragen nur etwa ein sechzigstel des sichtbaren Sonnendurchmessers vom roten zum blauen Sonnenrand[1]. Wenn der rote und gelbe innere Kreis zuerst untergeht, bleiben nur noch der grüne und blaue Rand oberhalb des Horizonts. Blaues Licht unterliegt aber in der Erdatmosphäre einer starken Streuung und ist in der Sonnenscheibe deswegen kaum mehr sichtbar. Einzig und allein die Farbe Grün (im Lichtspektrum zwischen Gelb und Blau) bleibt meistens übrig und kann für wenige Sekunden noch gesehen werden.

marzia faggin / redwood city


text will follow soon