ende
Yearly Archives: 2014

big cypress national park

the smallest postoffice in the world

Wir fuhren auf dem tamiami trail durch den big cyprus national park. Das hört sich idyllisch an, die teerstraße führt aber ohne jegliche kurve stracks durch den park. Wohl um die straße etwas aufzuschütten, wurde längs der strecke ein graben ausgehoben, der sich nicht nur mit wasser sondern mitterweile auch mit alligatoren und wasservögel füllte. Etliche boardwalks und nebenstrecken machen den park dann doch sehr idyllisch. © n.g.

 

the keys


Eine vielzahl von kleinen inseln (die spanier nannten sie cayos (kleine, flache inseln) und die engländer verstanden keys) reihen sich aneinander und enden am southern most point vom festland der usa auf key west. Ernest hemmingway lebte ein paar jahre hier und sein haus ist noch heute die toruristen attraktion. Früher lebten die einwohner vom legalen ausplündern von auf´s riff aufgelaufenen und in seenot geratenen schiffen. Da haben es die heutigen Touristen einfacher, sie brauchen weder schiff noch riff um ausgeplündert zu werden. So kostet ein campground bei key west schlappe 110 $ und dafür gibts einen etwas größeren parkplatz mit stromanschluss für eine nacht. In key west sind motorhomes eh nicht gelitten, die haben ja ihre küche und schlafzimmer dabei, – diese knauser!

Doch das klima und die natur meint es gut mit den keyanern. Außer wenn mal wieder ein Hurrikan drüberweg fegt.  © n.g.

emilio martinez

Seine kunst entdeckte ich, wie die der meisten anderen  künstler hier in amerika auch, auf seiner facebook site. Als wir kurz vor miami waren und ich Ihn wegen eines Treffens anschrieb, lud er uns spontan zu thanksgiving mit seiner Familie ein. hier geht´s zum link

Emilio stammt aus honduras. Seine Mutter kam vor vielen jahren, als die lebensbedingungen zu unsicher wurden, mit Ihren sechs kindern nach miami. Seit frühester kindheit zeichnet mit malt emilio und ist damit der einzige in der ganzen familie mit dem „drang“ zur kunst. Emilio machte uns mit etlichen seiner kuensterfreunden in miami bekannt, absolut großartig. Danke emilio für Deine feundschaft. © n.g.

miami beach „basel“

art  © pablo oicasso (1965) art © jean-michel basquiat art © basquiat & warhol art © christian rosa (lest) art makes you tired art © conrad marca-relli art © claire morgan art © matta art © michael williams art © mircea suciu art © friedrich kunath art © matthew ritchie art © alina szapocznikow art © janathan meese art © mark leckery the art of dining at art basel art © thomas ruff art © ai weiwei art makes you very tired art © nyoman masiadi

„Where is the VIP-Entrance?“ maulte ein Besucher im Bereich des Vorab-VIP-Einlasses der Art Basel in Miami Beach, wo die Menschenschlangen vor dem Eingang in Schüben eingelassen wurden. „Right here!“ bekam er zur Antwort. „But there is a line!“ „Right Sir, we expect more than 2.500 VIPs today, so please line up.“

rubell family collection / miami

rain in miami art © jean-michele basquiat (*1960 - 1988) art © charles ray art @ mark handforth art © sue williams

Es gibt tage in miami, da regnet es oder es ist gerade keine „art basel“ in der stadt. An diesen tagen empfiehlt es sich, die rubell family collection anzuschauen. Ein „must see“ . und völlig miami untypisch: der eintritt ist frei! © n.g.  

miami beach

holocaust memorial in miami beach holocaust memorial in miami beach

miami „untitled“

art @ by mathias kessler (on the right) art © by gilad efrat art © by ricardo gonzales art © by ebony g. patterson art © by addie wagenknecht art © by nina chanel abney art © by ohad meromi art © by adriana minoliti

… und hier einige Impressionen von der miami „untitled“