pottery
ohne aissa wären wir nie nach imziln gefahren und hätten so auch nie die tradionelle „pottery“ gefunden. Keine reklametafel wies auf den töpfer hin, der ein einem absolut dunklen raum mit archaischen mitteln die traditionelle tajinen (also tontöpfe in denen hier gegart wird) herstellt. Meiner kamera zu ehren wurde bei einem winzigen festerchen der klappladen geöffnet, doch ohne eine sehr hohe empfindlichkeitseinstellung hätte ich nichts fotografieren koennen. Low-tech traf auf high-tech. Das geschäft mit den getöperten wasserkrügen liefe schlecht, übersetzte der aissa, platikbehälter seien leichter und billiger.
Stimmt, und deren überreste fliegen, nebst myriaden von platiktüten -dank fehlender entsorgung- überall in der landschaft herum.
Mit tee, buttermilch mit argan-öl & unmengen süßigkeiten wurden wir herzlich in der familie aufgenommen. Danke !
© n.g.

