Eine vielzahl von kleinen inseln (die spanier nannten sie cayos (kleine, flache inseln) und die engländer verstanden keys) reihen sich aneinander und enden am southern most point vom festland der usa auf key west. Ernest hemmingway lebte ein paar jahre hier und sein haus ist noch heute die toruristen attraktion. Früher lebten die einwohner vom legalen ausplündern von auf´s riff aufgelaufenen und in seenot geratenen schiffen. Da haben es die heutigen Touristen einfacher, sie brauchen weder schiff noch riff um ausgeplündert zu werden. So kostet ein campground bei key west schlappe 110 $ und dafür gibts einen etwas größeren parkplatz mit stromanschluss für eine nacht. In key west sind motorhomes eh nicht gelitten, die haben ja ihre küche und schlafzimmer dabei, – diese knauser!
Doch das klima und die natur meint es gut mit den keyanern. Außer wenn mal wieder ein Hurrikan drüberweg fegt. © n.g.

